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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

STIGMATIZED - Live In Despair
Band STIGMATIZED
Albumtitel Live In Despair
Label/Vertrieb Yonah Records / Angelslaughter
Homepage www.stigmatized.de
Verffentlichung 29.11.2005
Laufzeit 52:32 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Die immerhin schon seit 1995 lrmenden Krachmaten von Stigmatized sind sich auf ihren zweiten Longplayer "Live In Despair" treu geblieben und spielen immer noch ihren unkommerziellen Mix aus Death und Thrash Metal der durch den variablen "Gesang" des nicht mehr ganz so neuen Brllwrfels Michael Lay in ganz anderem Licht erscheint. Dieser kickt seinen Vorgnger direkt in die Vergessenheit und erinnert an einen Bastard aus Schreihals John Tardy und tiefer gelegtem, fetten US Todesblei. Die Gitarrenfront schneidet sich jede Menge starker Riffs bzw. Solis aus den Rippen und auch sonst harmonieren Oliver und Ralf fantastisch. Durch gelegentliche Deja Vues von Death (R.I.P.) oder US Thrash Metal wird das am Anfang etwas zh anmutende Mahl aufgelockert. Ich glaube nicht nur ich war berrascht beim Einlegen der CD. Der CD Player zeigte 52 Minuten an, eine Zeit, die extremere Metalbands oft kaum fllen knnen. Nicht die Moselaner! Die gehen z.B. auch mal kurz vom Gas wie bei "Mind Control" und sind allgemein sehr variabel im Tempo, was auch den Reiz der Platte ausmacht. Stigmatized sind weder trendy oder bewusst eingngig noch haben sie etwas mit dem im Moment grassierenden Metalcoretrend zu tun. Ich sehe die Fnf eher vergleichbar mit Dew Scented, die auch immer ihr Ding durchzogen und so mit den Jahren gereift sind. Da "Live In Despair" gute Songs, einen ordentlichen Sound und gutes Artwork hat, kann ich diese CD nur jedem Knppelfan empfehlen!
Fr 11,45 Euro inklusive Porto gibt es die CD bei info@stigmatized.de
   
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