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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DIVINEFIRE - Hero
Band DIVINEFIRE
Albumtitel Hero
Label/Vertrieb Metal Heaven
Homepage www.divinefire.net
Verffentlichung 28.11.2005
Laufzeit 42:53 Minuten
Autor Roland Wohde
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr brennt das gttliche Feuer in Deutschland. Denn whrend das Debt der Schweden in Japan schon im Winter letzten Jahres zu haben war, wurde die Scheibe in unseren Landen erst diesen Sommer als Re-Release erhltlich. Die Truppe um Christian Rivel, den einige wohl von Narnia kennen drften, legt also ein heftiges Verffentlichungstempo vor. Ordentlich flott ist auch die Musik der erst im Frhjahr 2004 gegrndeten Band. Hier trifft melodischer Bombast von Bands wie Rhapsody auf nicht zimperlich eingesetzte Doublebass. Dabei tritt man aber glcklicherweise nicht bestndig aufs Gas und gibt den Songs durch hin und wieder eingestreute Growls eine eigene Note. Zum nebenbei Hren ist die Musik von Divinefire nicht unbedingt geeignet, da die ernorme Sounddichte dazu neigt, berladen zu wirken und nervig zu klingen. In Ruhe oder unter dem Kopfhrer sieht die Sache schon anders aus. Hier machen die vielen Kleinigkeiten, Solos und die Orchester-Arrangements schon mehr Spa, auch wenn manchmal etwas weniger vielleicht doch mehr gewesen wre. Und leider laufen nicht wenige Stcke irgendwie an mir vorbei, ohne richtig zu znden, obwohl sie wahrlich nicht schlecht sind. Aber Songs die wirklich aufhorchen lassen wie der kurze Opener "Resurrection", das mit geilen Screams ausgestattete "Leaving The Shadows" oder die gelungene Coverversion von Queens "The Show Must Go On" finden sich fr meinen Geschmack zu selten. Freunde des bombastisch schnellen Metals, die statt auf Kitsch auch mal auf etwas hrtere Sachen stehen, sollten Divinefire aber in jedem Fall mal antesten.
   
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