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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

VISION DIVINE - The Perfect Machine
Band VISION DIVINE
Albumtitel The Perfect Machine
Label/Vertrieb Scarlet Records
Homepage www.visiondivine.com
Verffentlichung 07.11.2005
Laufzeit 53:09 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Vision Divine sind nach einem Intermezzo bei Metalcore, pardon Metal Blade Records nun mit Scarlet Records auf einem heimatlichen Label gelandet! Eigentlich wurde die Band als Vehikel von Ex Labyrinth Gitarrist Olaf Thrsen und Rhapsody Snger Fabio Leone vermarktet, was seit der letzten Platte "Stream Of Consciousness" nicht mehr so stimmt. Seit der singt da jetzt Michele Luppi und der Kerl hat sich auf dem brandneuen Album "The Perfect Machine" verdammt gut eingebracht. Seine Stimme und die Musik bilden eine gute Einheit. Musikalisch ist man bei italienischen Bands (Achtung: Vorurteil!) ja gerne auf der Hut, doch schon der erste Song zeigt dem Hrer, dass Vision Divine kein nerviger "Rhapsody-Helloween-Manowar-Klon" sind, sondern recht abwechslungsreich musizieren. Vision Divine haben das Rad wahrlich nicht erfunden, aber klingen eigenstndig genug um mich zu berzeugen. Mit einer Prise Prog und dem Verzicht plakativer Tralala Melodien knnen Vision Divine den Hrer auf ihre Seite ziehen. Die transparente Produktion lsst den einzelnen Instrumenten Platz und die Songs sind nicht vorhersehbar-gradlinig. Sicher sind manche Stellen fr mein Gehr zu rockig, aber "richtigen" Power Metal machen Vision Divine halt nicht. Wenn ich mich nicht tusche verbrt die Band auf "The Perfect Machine" wohl eine Sci-Fi Konzept(?) Story und hat dabei einige Ohrwrmer verbrochen, welche nun aus dem groen Verffentlichungsmeer heraus ragen. Ordentliche Arbeit!
   
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