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22. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DRAGONLAND - Holy War
Band DRAGONLAND
Albumtitel Holy War
Label/Vertrieb Black Lotus Records
Homepage www.fade.to/dragonland
Verffentlichung 2002
Laufzeit N/A
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Die schwedische Power Metal Band Dragonland wurde von Gitarrist Nicklas Magnusson und Snger Jonas Hidget 1999 gegrndet, spter kamen die restlichen Mitglieder dazu. Angeblich bekamen die Jungs ein Jahr spter, als das erste Demo erschien, drei Tage nach dem Erscheinen des Teils ein Plattenvertrag angeboten! Nach einigen Angeboten landete die Band seltsamerweise bei dem griechischen Label Black Lotus Records. Obwohl, es gibt noch grere Entfernungen: Waren Amon Amarth nicht mal in Singapur unter Vertrag? Egal! Im Jahr 2001 brachten Dragonland das Debut "Battle Of The Ivory Plains" unter das Volk. Keyboarder Elias Holmlid bekam Aufmerksamkeit als Tourkeyboarder von King Diamond und da er die Keys der zweiten Falconer Platte einhmmerte. Jetzt ist die zweite Platte, superb von Frederik Nordstrm produziert namens "Holy War" erschienen. Ein weiteres Konzeptalbum, was die Fantasystory des Debuts fortsetzt und beendet. Diesmal spielt die Geschichte 100 Jahre nach dem Debut. Im fetten Booklet kann man die Story nachlesen. Zu jedem Song gibt es eine kleine Geschichte und die Texte, damit die Story (kurz: Rebellion - Zwerge - Drachen - Kampf - Gut / Bse - Elfen.....) jedem nhergebracht wird. Hrt sich an wie "Herr der Ringe" gemixt mit "Dragonheart". Laut Plattenfirmeninfo wird die Band oft als eine Mischung aus Sonata Arctica und Rhapsody gehandelt, kann man so stehen lassen. Die Story ist wie bei Rhapsody auf mehrere Alben verteilt, musikalisch regiert wie bei Sonata Arctica speediger, mit Keyboards durchtrnkter Power Metal, den ich als ziemlich dudelig bezeichne, der aber durchaus seine Reize hat. Keyboard Intro und Outro sind natrlich Pflicht! Der Snger Jonas hrt sich auch wie ne Mischung aus Timo Kotipelto, Michael Kiske und Joachim Cans an, vielleicht im Genlabor der schwedischen Power Metal Mafia gezchtet? Schlecht ist der Mann aber nicht! Der Keyboarder sollte manchmal wie Troubadix gefesselt werden, er tnt an manchen Stellen recht nervig und auch fters gleich. Das Cover ist echt edel. Htte auch einer Black Metal Combo wegen der Dsternis gestanden, wird Zeit, dass der Power Metal von den bunten Bildchen wegkommt! Das Bookletdesign mit Fotos ist auch eine kleine Augenweide. Ach ja, ein Solo auf der Platte ist von Mr. berall (fragt mich nicht welcher Song), Gus G. (Dream Evil, Firewind, Mystic Prophecy). Fllt also nicht gro auf. Fr Freunde flotten Metals und Keyboards ist hier viel zu holen, da es ne Menge Speedsongs gibt, etwas mehr Eigenstndigkeit und grere Verschnaufpausen, kleine gibt es, htten der Platte gut getan! Wie gesagt auch weniger Keyboards! Ansonsten, Freunde der hier genannten Bands, Power Metal Lunatics, Fantasyfreaks und Schwedenliebhaber knnen zugreifen!
   
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