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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

MANNTIS - Sleep In Your Grave
Band MANNTIS
Albumtitel Sleep In Your Grave
Label/Vertrieb Century Media
Homepage www.manntis.com
Verffentlichung 17.10.2005
Laufzeit 28:40 Minuten
Autor Thomas Roos
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Die Sdkalifornier aus Riverside County sind vor fnf Jahren als Quartett gestartet, haben sich aber schon kurz darauf mit einem zweiten Gitarristen komplettiert. Mit ihrer Live-Prsenz und ihren Demo-Aufnahmen erarbeiteten sie sich die Teilnahme an MTVs "Battle For Ozzfest" 2004. Durch ihre Finalteilnahme konnten sie schlielich weitere Aufmerksamkeit erwecken, was letztlich auch zu dem Deal bei CM fhrte. In der Musik findet man etwas Pantera, etwas Hatebreed, aber auch etwas Boy Sets Fire. Hier und da wird es mal etwas emotionaler oder geht ein wenig in die Screamo-Richtung ohne dabei aber jemals von der klaren Metal-Linie abzuweichen. Da steckt eine ordentliche Portion Dynamik und Power drin, ganz so brachial wie Pantera oder Hatebreed geht man aber doch nicht zur Sache. Man findet schon mal, vor allem beim Titel-Song, ganz dezent eingestreute Disharmonien, alles in allem ist das Album aber doch recht eingngig. Als letzter Song kommt "The Ends Where It Begins" als lediglich mit Akustik-Gitarre instrumentalisierte Ballade daher. Mittendrin wrde das auf diesem Album sicher deplaziert wirken, aber als Rausschmeier funktioniert das ganz gut. Zu den eigentlichen Album-Tracks gibt es als Bonus noch von drei der elf Songs die Demo-Versionen sowie zwei Videos. Auch wenn Manntis schon seit fnf Jahren existieren, ist "Sleep In Your Grave" fr ein Debt doch ganz beachtlich.
   
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