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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DONNERKOPF - Krachmaschine
Band DONNERKOPF
Albumtitel Krachmaschine
Label/Vertrieb Teuton
Homepage www.donnerkopf.de
Verffentlichung 19.09.2005
Laufzeit 44:29 Minuten
Autor Andreas W. K.
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Wer den Bandnamen ins englische bersetzt, kommt u.U. schnell dahinter, wer hinter den Kulissen von DONNERKOPF werkelt. Ja, richtig geraten: DONNERKOPF bestehen zu 3/4 aus den berresten der verblichenen THUNDERHEAD - allerdings ohne die markante Rhre von Ausnahmeshouter Ted Bullet. Auf "Krachmaschine" hat nun Henny Wolter die Vocals bernommen, was er berraschend gut macht. Musikalisch unterscheidet sich DONNERKOPF nicht nur aufgrund der fast identischen Besetzung unwesentlich von seiner inoffiziellen Vorgngertruppe, abgesehen von den durchweg deutschen Texten. Das heisst in diesem Falle auf den Punkt gespielten, schnrkellosen Rock 'n Roll mit leichtem Punk-Einschlag. Schon der Opener "Sie muss weg" macht klar, dass Henny Wolter, Ole Hempelmann und Alex Scotti seit THUNDERHEAD rein garnix verlernt haben. Die Nummern auf "Krachmaschine" haben einen hohen Arschtritt-Faktor und machen mchtig Laune. Die Teils mit einem Augenzwinkern vorgetragenen Lyrics tun ihr briges, um das Debtalbm der Donnerkppe zu einer erstklassigen Partyscheibe zu machen.
Zwar kommt "Krachmaschine" nicht ganz an Klassiker wie "Killing With Style" heran, aber das spielt auch keine Rolle. Man muss die Vergangenheit mal ruhen lassen knnen. DONNERKOPF, you made my day! Ich denke, auf die Live-Auftritte der Band darf man gespannt sein!
   
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