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13. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

VIOLENT WORK OF ART - The Worst Is Yet To Come
Band VIOLENT WORK OF ART
Albumtitel The Worst Is Yet To Come
Label/Vertrieb Swedmetal Records
Homepage www.violentworkofart.com
Verffentlichung 12.09.2005
Laufzeit 43:40 Minuten
Autor Philipp Nrtersheuser
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Etwas skeptisch war ich bei dieser CD schon. Als Stilrichtung angegeben war "Industrial Metalcore". Allerdings legte sich diese Skepsis beim Opener "Different Problem Same Solution". Violent Work Of Art spielen recht druckvollen Metal, meist im Mid Tempo angelegt und dem, zum Industrial gehrenden, synthetisch klingenden Schlagzeug. Snger [sadomachine] kreischt meistens, was allerdings sehr cool klingt und zu den fetten Gitarren gut passt. Die Synths sind ziemlich abgespaced und verleihen den Songs die ntige Atmosphre sowie einen recht futuristischen Hreindruck. Auch "Reasons To Hate" kann gut berzeugen, ein fettes Death Metal Main Riff und dazu ein schner melodischer Refrain runden das Klangbild ab und gestalten die Musik erstaunlich interessant, weshalb sie sich gut hren lsst. Die folgenden Songs schlagen in die selbe Kerbe. Viele Stakkato Riffs der Gitarren, abgewechselt von melodischeren Riffs, dazu viele Synths, allerdings nicht zu viele. Die Struktur der Lieder ist nicht schwer, wodurch vieles auch beim ersten Hren hngen bleibt und wirklich gut klingt; was mit Sicherheit auch an den Vocals liegt. Diese variieren zwar wenig, passen aber sehr gut zur Musik und klingen einfach cool. Klar ist der Gesamtklang von Violent Work Of Art aufgrund des Schlagzeugs sehr gewhnungsbedrftig, aber wer den Schritt wagt wird es sicherlich nicht bereuen. Lediglich gegen Ende der CD fehlen ein paar Geistesblitze, da die Songs etwas hnlich klingen, und die spteren es dadurch schwerer haben, sich von den ersten abzuheben. Aber schlimm ist dieses Manko nicht.
   
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