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Bei ANGTORIA handelt es sich um eine episch angehauchte Gothic-Metal-Band der ehemaligen CRADLE-OF-FILTH-Sängerin Sarah Jezebel Deva. Bei den fünf auf dieser Demo gebotenen Songs handelt es sich um stimmungsvoll-dramatische Kompositionen, die zwar nicht immer furchtbar originell sind (vgl. "Suicide On My Mind"), aber dennoch auch mit der einen oder anderen guten bis sehr guten Melodie aufwarten können (vgl. "Six Feet Under's not deep enough" oder "A Child that Walks in the Path of a Man"). Insgesamt liegen Vergleiche mit den Bombast (und Kitsch) schätzenden WITHIN TEMPTATION und NIGHTWISH nahe, vor allem wegen der gut dick aufgetragen Stellen wie z. B. in dem von einem männlichen Sänger vorgetragenen Chorus in "Deity of Disgust". Alles in allem ist der Ersteindruck positiv: Die Instrumentalsektion ist solide und die Stimme der Vokalistin vermag das eine oder andere Moment an Seele zu transportieren. Eine zuversichtliche Prognose in Bezug auf kommende Qualitätsprodukte aus dem Hause ANGTORIA ist somit nicht unbedingt fehl am Platze. |
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