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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

WITHERED - Memento Mori
Band WITHERED
Albumtitel Memento Mori
Label/Vertrieb Lifeforce Records
Homepage www.withered.net
Verffentlichung 19.09.2005
Laufzeit 36:25 Minuten
Autor Snke Hansen
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Die 2003 in Atlanta gegrndeten WITHERED prsentieren mit "Memento Mori" ihren ersten Langspieler.
In der Bandinfo wird die dargebotene Mucke als 90er Deathmetal irgendwo zwischen ENTOMBED, UNLEASHED, DISMEMBER und DISSECTION mit dramatischen Gitarrenmelodien und mit Punk- und Grindcorewurzeln beschrieben. Doch irgendwie will der Vergleich nicht ganz passen. Zwar wei man ab dem ersten Ton direkt, dass man es mit extremen Metal aus der schwedischen Ecke zu tun hat, der mit der einen oder anderen Grindcore-attacke gespickt ist. 90er Death Metal... ja gut; die Produktion geht auf jeden Fall in die Richtung. Ob das jetzt Absicht ist, vermag ich nicht zu erkennen, aber es klingt etwas matschig und halt irgendwie berholt.
Aber weitere Parallelen zu oben aufgefhrten Bands sucht man dann doch vergebens.
Denn obwohl die guten Anstze vorhanden sind, in Form von melodischen Deathriffs, Blastparts, tiefem Gegrunze und so weiter, fehlt hier irgendwie der Groove, der das ganze Mahl schmackhafter machen wrde.
Auch vermisse ich ein wenig die Abwechslung, so dass doch relativ schnell Langeweile beim Durchhren aufkeimt, weil vereinzelte Parts fter wiederholt werden, als sie eigentlich mssten. Resultierend kann man sagen, dass "Memento Mori" zwar in Ordnung geht, die Basis grundlegend nicht zu verachten ist, das Ganze letztendlich aber nicht zndet und es sich im Endeffekt um eine Platte handelt, die keinen Staub aufwirbelt.
   
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