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15. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

SILVERSTEIN - Discovering The Waterfront
Band SILVERSTEIN
Albumtitel Discovering The Waterfront
Label/Vertrieb Victory Records
Homepage www.silversteinmusic.com
Verffentlichung 16.08.2005
Laufzeit 39:15 Minuten
Autor Thomas Roos
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Als ich das Teil in die Hnde bekam whnte ich mich schon im hrtesten und unertrglichsten Emo-Kampf. Aber die fnf Jungs aus Burlington, Ontario hatten wohl Glck, denn es gab sicher keinen anderen Tag an dem ich eher in Stimmung gewesen wre, mir deren Kram reinzuziehen. Sie schaffen es gekonnt, schne Melodien mit einem metallischen Einschlag wechseln zu lassen, wobei sie von Emo schon ein wenig in Richtung Screamo gehen. Damit fhren sie das weiter, was 2003 bereits auf dem Vorgnger "When Broken Is Easily Fixed" erfolgreich praktiziert wurde. Im Verhltnis Emo/Screamo-Metal berwiegt der Emo-Anteil, aber die Mischung ist verdammt gut. Das Thema des Albums handelt von schweren Entscheidungen, die man im Leben einfach zu treffen hat und den Vernderungen, aber auch den Erfahrungen, die sie mit sich bringen. So eignet sich das Album hervorragend als Untermalung fr nachdenkliche Herbsttage. Lediglich der letzte Song bringt es nicht so ganz. "Call It Karma" kommt im Gegensatz zum Rest viel zu poppig daher. Erinnert teilweise an CIV's "Thirteen Day Getaway". Das ist kein negativer Vergleich, aber es passt eben so gar nicht in das Gesamtbild. Da htte man es besser bei nur zehn Tracks belassen und es trotzdem noch auf eine annehmbare Spielzeit gebracht.
   
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