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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DIO - Killing The Dragon
Band DIO
Albumtitel Killing The Dragon
Label/Vertrieb Spitfire Records
Homepage www.ronniejamesdio.com
Verffentlichung 2002
Laufzeit N/A
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Dio ist italienisch und bedeutet Gott. Schlau, schlau von dem kleinen grossen Snger! Aber er singt immer noch gttlich mit fast sechzig! Meine ganze Jugend begleiteten mich schon seine Scheiben mit Rainbow, Black Sabbath oder seiner Band Dio. Wieder einmal verlies ein Gitarrist die Band. Diesmal war es der zurckgekehrte Craig Goldy, mit dem Dio bei "Magica" nach den schlechten Platten seit "Lock Up The Wolves" wieder zusammenarbeitete und die Kurve bekam. Jetzt spielt ein gewisser Doug Aldrich und es ist die beste Dio seit seligen "Dream Evil" Zeiten. Schon der Opener und Titelsong "Killing The Dragon" zeigt dem Hrer den Weg, knackige Riffs, toller Gesang und Fantasytexte! Sicher klingt es etwas Retro, aber die Produktion ist amtlich und Dio mit New Metal Riffs? NEIN! Songs wie "Scream" sind auf den Punkt gebracht und strotzen nur vor tollen Refrains. "RocknRoll" fngt ruhig an, gipfelt aber dann in eine Hymne, die nicht nur wegen dem Namen an "We Rock" erinnert. Dio hatte immer viele Midtemposongs, auch "Along Comes A Spider" und das schn stampfende "Guilty" schlgt in diese Kerbe. Auch haben die Songs wieder diese mystischen Passagen, die richtige Dio Klassiker ausmachen. In dem Lied "Throw Away The Children" macht sich Dio, der auch fter fr wohlttige Zwecke eintritt, fr Strassenkinder stark und prsentiert den Hrern erneut einen Midtemposong. Auffallend ist die gut abgestimmt groovende Rhythmusfraktion, man hrt den pumpenden Bass raus, was ich besonders mag, ebenso die vielen Tempowechsel und Breaks, was die Songs nicht so vorhersehbar macht. Das mit "Deep Purple Keyboards" unterlegte "Before They Fall" , der vorletzte Song auf der Platte, zeigt, das die lteren Herren auch Gas geben knnen. Mir fllt auf, das der gute Ronnie keine Balladen auf der Platte hat, es gibt hchstens ruhige Stellen bei seinen abwechslungsreichen Liedern. Ansonsten ist die Platte schn kraftvoll. Welcome Back Dio!
   
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