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11. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

WATCHMAKER - Kill.Fucking.Everyone
Band WATCHMAKER
Albumtitel Kill.Fucking.Everyone
Label/Vertrieb Earache Records
Homepage home.comcast.net/~livoti/w...
Verffentlichung 20.06.2005
Laufzeit 29:50 Minuten
Autor Markus Mwis
Bewertung 2 von 15 Punkten
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So komisch der Name dieses Albums auf den ersten Blick auch anmuten mag: Fr diese Verffentlichung ist er wirklich Programm. Aber man htte ihn rechter umbenennen sollen in "Kill.Fucking.This.Band". Das wre meines Erachtens fr diese Scheibe der passendere Ausdruck. Der von Seiten der Promoagentur so sehr angepriesene High-Energy-Hate-Noise-Grind dieser Band erzeugt auch selbige bei mir, und zwar High Energy Hate auf die Band und die Leute die so etwas doch tatschlich herausbringen.
Allein wer sich solche Stilbezeichnungen schon ausdenkt gehrt ohne Wenn und Aber mindestens in die Klapse.
Wenn die Produktion wenigstens gut wre, htten es WATCHMAKER immerhin zu einem mittelmssigen Album geschafft. Aber so..
Wenn die komplette Band loslegt hrt man fast nur das - zugegebenermaen recht fette - Schlagzeug und die Kreisch-Grunz-Vocals. Von Gitarren und Bass so gut wie keine Spur. Dazu enthlt diese Platte eigentlich keine richtigen Hhepunkte sondern bollert einfach nur vor sich hin. Man knnte grad meinen, dass sich Band X in Keller Y begeben htte, um ihr in 20 Minuten zusammengewurschteltes Album Z mit einem - fr diese Musik schon zu guten - Kassettenrekorder aufzunehmen und auf den Markt zu pfeffern. Underground hin oder her, sowas ist einfach nur Mist!
Apokalyptischer Sound soll es sein, ohne doomige Klangwlle der einfach kurzen Prozess macht und kompromisslos daherkommt?
Nunja.. Zumindest das kompromisslos stimmt. Kompromisslos schlecht.
Eine Grindcore Platte die wirklich keine Sau braucht.
   
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