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16. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DEVILDRIVER - The Fury Of Our Maker's Hands
Band DEVILDRIVER
Albumtitel The Fury Of Our Maker's Hands
Label/Vertrieb Roadrunner Records
Homepage www.devildriver.com
Verffentlichung 27.06.2005
Laufzeit 51:22 Minuten
Autor Rafael Hofmann
Bewertung 13 von 15 Punkten
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Die US-Amerikaner von DEVILDRVER haben mich bereits mit ihrem vergangenen, gleichnamigen Album in ihren Bann der Verwstung gezogen und haben somit bewirkt, das ich den Kerlen sogar auf ein Konzert gefolgt bin. Nun soll also die zweite Verffentlichung aus dem Hause "Farara" auf den Markt kommen und ich bin gespannt, wie's wird.
Nach dem ersten Hren war mein spontaner Eindruck: Wow, die Jungs haben eine stilistische Wanderung gemacht und dabei wurde das Beste aus allen Einflssen auf den Sound des Debts draufgepackt. Ein Beispiel gefllig?
Here we go: Der Song "Driving Down The Darkness" knnte stilistisch gerade von einer HATESPHERE-Platte stammen, jedoch setzt die unvergleichliche Stimme von Dez dem Lied eine ganz persnliche Note auf und lsst somit keine Zweifel offen, dass es sich hier um DEVILDRIVER handelt. Ein anderes Exempel wre die Nummer "Ripped Apart", die mich spontan und auch nach mehrmaligem Hren schon sehr stark an die verkleidete Rasselbande aus Iowa - SLIPKNOT - erinnert. An Aggressivitt und neumetallischen Einflssen steht der fnfkpfige Dampfhammer dem zuvor genannten Vergleich auf alle Flle in nichts nach.
....und so knnte ich nun in jedem Lied eine Parallele zu einer anderen Band ziehen und es wre im Endeffekt aber doch immer noch DEVILDRIVER geblieben. Mein persnlicher Favorit ist jedoch ganz klar in einem Wort zu benennen: "Grinfucked"! Das atmosphrisch startende Stck hat alles, was ein moderner Metal-Song braucht. Ein paar cooooole Riffs, groovige DoubleBass-Passagen und eine charakteristische, starke Stimme.
Alles in allem kann man das Album nicht eindeutig zuordnen, da dort zu viele verschiedene stilistische Einflsse Einzug gehalten haben. Das Einzige, was den Charakter von DEVILDRIVER weiter durch die einzelnen Songs transportiert ist die Stimme von Dez Farara. Ansonsten kann man das Album als "Death-Black-Thrash-New-Metal-Album" titulieren, denn von allen Bereichen sind Elemente in der Komposition der Amis verbastelt. Auch wenn sich dies hier nun anhrt wie ein zu erwartendes "Flickwerk", so muss ich jedoch sagen, dass mich das Album VOLL berzeugt. Daher ist auch die hohe Bewertung gerechtfertigt. Eins!

Wer sich selbst ein Bild vom neuen Album machen mchte, fr den gibt's den Song "Hold Back The Day" unter www.roadrunnerrecords.de zum Free-Mp3-Download.
   
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