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18. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

VELCRA - Between Force And Fate
Band VELCRA
Albumtitel Between Force And Fate
Label/Vertrieb Drakkar Records
Homepage www.velcra.com
Verffentlichung 04.07.2005
Laufzeit 38:36 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 5 von 15 Punkten
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Finnland und kein Ende! Velcra stammen auch aus dem Land der 1000 Bands und Seen und crossovern recht modern durch Wald und Flur. Das zweite Album "Between Force And Fate" hat schon mal ein sozialkritisches Cover (Motiv: das zerstrte Yokohama) und nachdenkliche Texte, womit die Band sich von dem Rest der Szene klar distanziert. Sngerin Jessi Frey hat eine ordentliche Stimme mit breitem Spektrum und die Songs sind recht abwechslungsreich. Leider besitzen Velcra fr meine Ohren einen verdammt groen Hektik- und Nervfaktor. Da prallen Stakkatoriffs mit hektischen Strophengesang zusammen und Effekte untermalen das Ganze, whrend in der nchsten Minute ruhige Tne angeschlagen werden. Gute Refrains sind leider selten. Sogar einen Kinderchor und Rappassagen wurden auf die CD gebannt! Velcra sind eine Achterbahn auf der eine Menge Stile Platz genommen haben. Fr mich sind dies eindeutig ein paar Gste zu viel, so dass "Between Force And Fate" leider keine klare Linie hat und irgendwie zu viel auf einmal will. Velcra sind keine Konkurrenz fr gradlinig rockende Bands wie Exilia oder verblichen Platzhirsche wie die Guano Apes. Tolerante Hartwurstfans, welche eine Mischung dieser drei Bands mit gelegentlichen Stampfrhythmen und Loops fr hip halten knnen mal ein bis zwei Ohren riskieren!
Fr mich werden hier zu viele Stile in einem Song miteinander gemischt.
   
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