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18. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

JAMES BYRD'S ATLANTIS RISING - Crimes Of Virtuosity
Band JAMES BYRD'S ATLANTIS RISING
Albumtitel Crimes Of Virtuosity
Label/Vertrieb Lion Records
Homepage www.jamesbyrd.com
Verffentlichung 22.06.2005
Laufzeit 61:16 Minuten
Autor John Schmitz
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Mit "Crimes Of Virtuosity" liegt mir hier eine nette Wiederverffentlichung vor. Schpfer dieses Albums ist der ehemalige FIFTH ANGEL Gitarrist JAMES BYRD, der mit besagter Band in den 80ern zwei sehr gute Alben verffentlicht hat. Besonders das selbstbetitelte Debt ist ein Meilenstein des US-Metals. Nach FIFTH ANGEL formierte Byrd eine Soloband unter dem Banner JAMES BYRD'S ATLANTIS RISING. Die ursprngliche Version von "Crimes Of Virtuosity" erschien im Jahre 1998 und ging trotz guten Presseresonanzen etwas unter. Eigentlich schade, denn das Album ist ein wirklich gutes Stck Hardrock, das jedem MALMSTEEN Fan gefallen sollte. Byrd spielt in der Tat etwas im Stile Malmsteens ohne ihn zu kopieren. Vor allem aber sein Vibrato erinnert an den Egomanen. Musikalisch zeigt sich Byrd weniger engstirnig als der Schwede und scheut keine Experimente. Wer guten Hardrock mit einer gefhlvoll gespielten Klampfe mag, sollte sich mal in das Album reinhren. Trotz der schwachen Produktion macht "Crimes Of Virtuosity" wirklich Spa und bietet zudem noch zwei Bonustracks. Hrt euch mal den Opener "Metatron" (nach dem Intro "Prelude in Sea") an und ihr wisst was euch erwartet...
   
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