|
|
|
|
|
|
|
|
|
Die fünf Schweden von SEVENTH WONDER präsentieren auf ihrem ersten Album Progressive Metal mit den typischen Trademarks. Allerdings liegt die Progressivität noch im erträglich Bereich, im Vordergrund stehen die Melodien, die aber nicht alle unbedingt gleich nach dem ersten Durchlauf hängen bleiben. Bei der Mehrheit der Lieder wird die 6-Minuten-Marke nicht überschritten, ich finde das ist ein positives Zeichen. Man verfängt sich nicht in endlosen Frickel-Duellen. Trotzdem ist für mich kein Song so sehr im Ohr geblieben, dass ich in Begeisterungsstürme ausbrechen könnte. Die Jungs beherrschen ihre Instrumente durchaus, wenn auch vielleicht der eine oder andere Keyboardsound neu gefunden werden könnte und der Gesang in den hohen Teilen ein wenig drucklos dasteht (aber insgesamt angenehm ist). SEVENTH WONDER haben ausbaufähige Ideen in ihre Songs eingebunden, die mit einem optimierten Gesamtsound sicher noch besser zünden würden. "Become" ist nicht nur für Proggies sondern sicher auch für Power Metal-Freunde ein hörenswertes Scheibchen. Testet doch einfach mal die Songs Nr. 6 "The Secret" oder 7 "What I`ve Become" zum Einstieg. |
|
|
|