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21. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

STYX - Big Bang Theory
Band STYX
Albumtitel Big Bang Theory
Label/Vertrieb Frontiers Records
Homepage www.styxworld.com
Verffentlichung 16.05.2005
Laufzeit 56:05 Minuten
Autor John Schmitz
Bewertung /
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Nicht nur, dass Coverbands wie Pilze aus dem Boden schieen und Bands, die den Mut haben eigene Songs zu schreiben, die Plattform entziehen, nein, nun mssen auch alle pltzlich eine Coverplatte aufnehmen. STYX reihen sich also auch in die Reihe derer ein, die dieser Modeerscheinung zusprechen und bringen mit "Big Bang Theory" eine eben solche Scheibe raus. Auf berraschungen wartet man natrlich vergebens, denn die Mnner um Tommy Shaw nehmen sich grtenteils die groen Bands der 60er und 70er vor. Dabei bleiben sie relativ nah am Original und Experimente, wie bei "Locomotive Breath" (JETHRO TULL - oder auch JETHRO DULL, wie sie "liebevoll" von Jimmy Page genannt wurden), das durch permanenten Wah-Wah-Einsatz vollkommen auf die Nsse geht, spart man sich weitestgehend. Dass die Herren hervorragende Musiker sind versteht sich von selbst und somit ist die Performance sehr gut. Besonders "I Am The Walrus" (BEATLES) und "Salty Dog" (PROCOL HARUM) wissen zu gefallen. Andere Versionen hat man schon mit mehr Pfeffer gehrt. So ist "Wishing Well" von GARY MOORE einfach besser, ebenso wie W.A.S.P.'s Version von "I Don't Need No Doctor". HENDRIX' "Manic Depression" htte man sich besser ganz gespart. berraschenderweise ist das beste Lied der CD ein eigenes. Das neu aufgenommene "Blue Collar Man" ist klasse und geht unter die Haut.
"Big Bang Theory" ist sicher ein interessantes Album, das Fans der Band getrost kaufen knnen. Ich persnliche bezweifle den Sinn einer solchen Verffentlichung und verbleibe mit freundlichen Gren...
   
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