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14. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DEPARTURE - Corporate Wheel
Band DEPARTURE
Albumtitel Corporate Wheel
Label/Vertrieb Escape Music
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Verffentlichung 2003
Laufzeit 46.54 Minuten
Autor Olaf Reimann
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Hier kommt der volle Untergrund. Was damals als Mainstream bezeichnet wurde, dmpelt heutzutage ein Schattendasein. Departure spielen nmlich glasklaren Melodic Rock. Wer auf AOR steht sollte hier unbedingt mal ein Ohr reinhngen. Zu den Pluspunkten des Rundlings: Die Scheibe ist sauber produziert und wei durch professionelle Musikalitt zu gefallen. Gitarrist Mike Walsh ist ein Knner seines Fachs und auch kein Unbekannter. Er hat schon mit Genre-Gren wie Mark Thomson-Smith, Dean Fasano und Bon Jovi-Musikern kooperiert. Das kompositorische Talent des Amis tritt schon im Opener "Listen to what I say" zu Tage. Besonders das spielfreudige "Down on my knees" kann gefallen. Der Midtempo-Treter "Fallin' from the sky" geht sofort in den Fu. Zu den Minuspunkten: Whrend schon auf dem Vorgngeralbum "Open your mind" Dave Baldwin gesangstechnisch ins Departure-Boot sprang und Ken Michaels ersetzte, haben wir es nun erneut mit einem anderen Snger zu tun: Timothy Lewis. Diese singt absolut souvern, aber leider erinnert er andauernd an (ex) Journey-Fronter Steve Perry. Dieser ist aber halt noch ne ganze Nummer besser als Lewis. Irgendwie bekommt man so stndig Lust Journey zu hren. Ein weiterer Minuspunkt muss durch den fehlenden Spannungsbogen des Albums verbucht werden. Einige Songs sind einfach zu mittelmig. Auerdem wird man zu oft an andere Bands (Journey, Styx, Boston) erinnert. Dies soll aber nicht weiter stren, denn "Corporate Wheel" ist ein gutes Stck Melodic Rock und macht Spa, auch wenn zuweilen etwas heftiger gerockt werden knnte. Alle AOR-Fans knnen zugreifen.
   
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