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19. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

RAGING SPEEDHORN - How The Great Have Fallen
Band RAGING SPEEDHORN
Albumtitel How The Great Have Fallen
Label/Vertrieb SPV
Homepage www.ragingspeedhorn.co.uk
Verffentlichung 23.05.2005
Laufzeit 62:05 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 4 von 15 Punkten
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"Wenn es Raging Speedhorn nicht gbe, wren wir alle tot, im Gefngnis oder wrden als Lebensunterhalt Gebude in die Luft sprengen." Das ist doch ein Tough Guy Zitat wie es die Biohasen aus motherfuckin' Brooklyn nicht besser hinbekommen htten!
Aber das ist noch nicht alles: "Raging Speedhorn wurden im August 1998 in der trostlosen englischen Stadt Corby gegrndet. Sie rekrutierten sich aus zwei rivalisierenden Bands der Stadt [...] Dieser wilde Haufen aus Freaks, Bastarden und Auenseitern legte seine Rivalitt ad acta, vergrub das Kriegsbeil und entschied, dass diese Welt dringend frischen Wind braucht."
Das Labelinfo haut ja dauernd dermaen auf die Kacke, dass es wehtut! So revolutionr ist die Musik wirklich nicht. Raging Speedhorn zelebrieren auf ihrem vierten Album eine stressige Mischung aus Metal, Hardcore und Doom gepaart mit Deathgegrunze und den blichen Metalcore Sounds. Dazu passen auch prollige Titel wie "A Different Shade Of Shit" oder "Fuck You Pay Me!".
Zwei Bonustracks runden den Silberling auf unglaubliche 62 Minuten ab und somit ist die CD fr diese Art von Musik schon irgendwie zu lang. Es ist bezeichnend fr "How The Geat Have Fallen", dass ein Bonustrack, die totgecoverte Kiss Covernummer "Gods Of Thunder" irgendwie der beste Song auf der Scheibe ist! Das punkige "Hatred" sagt mir nichts und so kann ich nicht auf den Originalinterpreten schlieen.
Eigentlich ist dies eine recht berflssige Scheibe!
   
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