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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

GJALLARHORN - Nordheim
Band GJALLARHORN
Albumtitel Nordheim
Label/Vertrieb Dragonheart
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Verffentlichung 30.05.2005
Laufzeit 39:11 Minuten
Autor Philipp Nrtersheuser
Bewertung 5 von 15 Punkten
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Eine Viking Band die den Wegen von Bathory und Falkenbach folgt; so wird Gjallarhorn im Bio beschrieben. Aus dem reinen Studioprojekt hat sich mittlerweile eine richtige Band mit festem Line Up entwickelt, welche mit "Nordheim" den ersten Longplayer auf den Markt wirft.
"The Plane Of Vigrid" stellt ein kurzes atmosphrisches Intro dar. Hintergrund Gerusche vermischt mit Synthies und Streichersounds. Es mndet direkt in "The Day Odin Stood Still". Ab hier fllt mir die musikalische Beschreibung etwas schwieriger, da ich weder Falkenbach noch Bathory gehrt habe. Die einzige Band die ich aus dem Kurzinfo kenne ist Amon Amarth und mit denen wrde ich Gjallarhorn keinesfalls vergleichen. Meiner Meinung nach spielt das Quartett "normalen" Metal mit einer recht interessanten cleanen Stimme, ab und an ergnzt durch Samples oder Keys; recht melodisch, allerdings auch ziemlich unspektakulr. Insbesondere das fast durchgngige Double-Bass geht mir ziemlich auf den Wecker. Erst gegen Ende wird es etwas grooviger, aber nicht wirklich aufsehenerregender. Mit neun Minuten ist der Song definitiv viel zu lang geraten. Das langsame "Ragnarok" setzt auch nicht mehr Akzente, viel zu viele vollkommen unntige Breaks und fehlende Abwechslung erschweren das Hren. "Blood Over Asgaard" hat ein paar nette Momente aber mehr auch nicht. Auch die brigen Titel ndern nicht viel. Zu viele Lngen, viel zu wenig Abwechslung und Innovationen. Mir passiert hier einfach zu wenig! Das einzigst positive an der CD ist der wirklich interessante Gesange, der Rest ist Einheitsbrei ohne irgendwelche Besonderheiten
   
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