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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

INSENSE - Soothing Torture
Band INSENSE
Albumtitel Soothing Torture
Label/Vertrieb Black Balloon Records
Homepage www.insensehq.com
Verffentlichung 30.05.2005
Laufzeit 38:41 Minuten
Autor Markus Sausen
Bewertung 7 von 15 Punkten
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Mit "SooTHING ToRTURE" verffentlichen Insense ihr nun mehr zweites Album.
Das mit "Insense" betitelte Debt erschien bereits 2002.
Nach einem sich wie Kaugummi ziehenden Klavierintro wird man direkt aus der Ruhe heraus gerissen, wenn Insense anfangen los zu prgeln. Die Musik ist eine Mixtur aus brachialem Hardcore und Metal.
Bei " Making Up For Lost Time" erinnern die Blast Parts etwas an Raised Fist, doch sobald dann wieder losgemosht wird, ist die Erinnerung verblasst. Die Erinnerung kommt im Laufe der Scheibe noch fter auf. Doch Blast Parts sind hier beileibe nicht die Regel. Nach dem dritten Song "I Deviant" schaltet man einen Gang zurck und geht mehr im Midtempo Bereich zur Sache. Die Brutalitt weicht auch ab diesem Song der Emotion, die nun einen sehr groen Platz einnimmt. Damit die Hrte nicht ganz auf der Strecke bleibt wird ab hier auf Screamo gesetzt. Dies ist im Groen und Ganzen nicht weiter tragisch, doch entfalten Brutalitt und Emotion nicht mehr die volle Wirkung und kommen etwas stumpf herber. Trotz dessen sollte man die Songs nicht als schlecht abstempeln. Das Einzige Lied wo man sich irgendwie extrem vergriffen hat ist "Fall Out". Da ist die Mixtur wirklich etwas zu lasch ausgefallen.
Produziert wurde die Scheibe vom bandeigenen Gitarristen und Snger Tommy Hjelm, der auch schon fr Amulet oder JR Ewing zu Gange war.
Fazit: Ganz nett, doch etwas unausgegoren. Entweder volles Gemetzel oder Emo und wenn beides, dann etwas besser gemischt.
   
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