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21. Mai 2013 - Uhr
 
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INSENSE - Soothing Torture
Band: INSENSE
Albumtitel: Soothing Torture
Label/Vertrieb: Black Balloon Records
Website: www.insensehq.com
Veröffentlichung: 30.05.2005
Laufzeit: 38:41 Minuten
Autor: Markus Sausen
Bewertung: 7 von 15 Punkten
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Mit "SooTHING ToRTURE" veröffentlichen Insense ihr nun mehr zweites Album.
Das mit "Insense" betitelte Debüt erschien bereits 2002.
Nach einem sich wie Kaugummi ziehenden Klavierintro wird man direkt aus der Ruhe heraus gerissen, wenn Insense anfangen los zu prügeln. Die Musik ist eine Mixtur aus brachialem Hardcore und Metal.
Bei " Making Up For Lost Time" erinnern die Blast Parts etwas an Raised Fist, doch sobald dann wieder losgemosht wird, ist die Erinnerung verblasst. Die Erinnerung kommt im Laufe der Scheibe noch öfter auf. Doch Blast Parts sind hier beileibe nicht die Regel. Nach dem dritten Song "I Deviant" schaltet man einen Gang zurück und geht mehr im Midtempo Bereich zur Sache. Die Brutalität weicht auch ab diesem Song der Emotion, die nun einen sehr großen Platz einnimmt. Damit die Härte nicht ganz auf der Strecke bleibt wird ab hier auf Screamo gesetzt. Dies ist im Großen und Ganzen nicht weiter tragisch, doch entfalten Brutalität und Emotion nicht mehr die volle Wirkung und kommen etwas stumpf herüber. Trotz dessen sollte man die Songs nicht als schlecht abstempeln. Das Einzige Lied wo man sich irgendwie extrem vergriffen hat ist "Fall Out". Da ist die Mixtur wirklich etwas zu lasch ausgefallen.
Produziert wurde die Scheibe vom bandeigenen Gitarristen und Sänger Tommy Hjelm, der auch schon für Amulet oder JR Ewing zu Gange war.
Fazit: Ganz nett, doch etwas unausgegoren. Entweder volles Gemetzel oder Emo und wenn beides, dann etwas besser gemischt.
   
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