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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

MOLLY HATCHET - Warriors Of The Rainbow Bridge
Band MOLLY HATCHET
Albumtitel Warriors Of The Rainbow Bridge
Label/Vertrieb Steamhammer/SPV
Homepage www.mollyhatchet.com
Verffentlichung 23.05.2005
Laufzeit 58:53 Minuten
Autor John Schmitz
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Yeah, Southern Rock! Staub in der Kehle, ein Wurm im Tequila und dazu der Sound von Truppen wie LYNYRD SKYNYRD, THE ALLMAN BROTHERS, BLACKFOOT oder MOLLY HATCHET. Letztere legen mit "Warriors Of The Rainbow Bridge" ein neues Album vor, das genau das bietet, was der Fan hren will. Los geht's mit "Son Of The South" und meine alten Stiefel klopfen den Rhythmus auf meiner alten Holzveranda. Geiler Track - und das ist es noch lange nicht gewesen. Das komplette Album hat keine nennenswerten Schwchen, rockt hart und fett wie lange nicht und beinhaltet Songs, wie der bereits erwhnte Opener, "Son Of The South", "Roadhouse Boogie", das getragene "Flames Are Burning" oder "No Stranger In The Darkness", die Volltreffer sind und Spa machen. Richtig stark wird's dann beim letzten Track "Rainbow Bridge". Eine toller Nummer voller Gefhl und fantastischen Jam-Sessions. Zu Beginn von "Rainbow Bridge" beklagt Gitarrist und Songwriter Bobby Ingram den Tod seiner Frau (die auch eine enge Freundin der Band war), bevor die Musiker mit mehrmintiger Solo-Sektion ihren Gefhlen freien Lauf lassen.
Neben der Musik machen das MH-typische Cover und die natrliche Produktion (einzig die Snare knallt zu laut) "Warriors Of The Rainbow Bridge" zu ein starken Album.
"I like my women southern style..."
   
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