Navigation
        
01. November 2014 - Uhr
 
Startseite Die Geschichte von MY REVELATIONS Verlosungen News Das Neuste auf MY REVELATIONS Konzertdatenbank CD Reviews DVD Reviews Film Reviews Live Reviews Lesestoff Die Kolumne Interviews Die schlimmsten Cover aller Zeiten! Die schlimmsten Poser wo gibt! My Revelations @ Facebook YouTube-Channel Kontakt Das Team von MY REVELATIONS Links zu Metal bezogenen Websites Radiosender Links zu Liveclubs Links zu Festivals Link zu uns

13165 Reviews in der Datenbank
INSANIA - Face Your Agony
Band INSANIA
Albumtitel Face Your Agony
Label/Vertrieb STF Records
Website www.insania-metal.de
Verffentlichung 16.05.2005
Laufzeit 41:30 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 7 von 15 Punkten
>> Als E-Mail versenden
Dster geht es zu bei dem mit neuem Bassisten Marcel Kleinholz verstrkten deutschen Metal Quartett Insania! Nicht nur das Artwork, auch die Musik und vor allem der Gesang des neuen Werkes "Face Your Agony" sind davon betroffen.
Das letzte Album "NEVER 2L84H8" ist ja besonders im Bereich des Gesanges von mir kritisiert worden. Snger Marc versucht nun auf dem neuen Album vielseitiger zu klingen, was ihm auch fter gelingt. Durch teilweisen Melo Death Metal Gesang knnen auch einige gesangliche Defizite kaschiert werden, whrend gewisse ruhige Parts berraschend ordentlich rberkommen. Trotzdem: Ein guter Snger wird der Mann wohl nie werden, aber einer mit Willen ist er jetzt schon! Die Songs sind recht abwechslungsreich gestaltet, kranken aber an dem durchschnittlichen Sound. Scheint auch mal wieder eine Bandeigenproduktion zu sein, die auf einem Mini Label verffentlicht wird. Manch andere Band hat kompositorische Belanglosigkeiten durch guten Sound kaschieren knnen.
Streckenweise machen Insania auch richtig Laune und biedern sich nicht an irgendwelchen Genregren an. Dafr dass die Band ihr Ding durchziehen gebhrt ihnen von mir aus richtig Respekt!
Bei der teils moderneren Ausrichtung der Songs, auch im Gesangsbereich knnte es mit manchen "Normalo Metallern" Probleme geben.
Ein richtiger Griff in den Klo ist der Song "i.i.i.", was nichts anderes als eine lausige mit Grunzgesang versehene Coverversion des Nena Klassikers "Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann" ist. Sicher Nena ist wieder in, die 80er auch, aber das war wohl nichts und ist platter als die Niederlande.
"Face Your Agony" ist eine Platte, die viel Licht und Schatten besitzt. Fr mich als Rezensent ist sie auch wirklich schwer zu benoten. Hrt einfach mal in die Samples auf der Homepage rein!
   
<< vorheriges Review
MISERY INDEX / COMMIT SUICIDE - Split
nchstes Review >>
SHADOW GALLERY - Room V




 Weitere Artikel mit/ber INSANIA:


Zufällige Reviews