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15. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

NEVER COMES SILENCE - One Second Eternity
Band NEVER COMES SILENCE
Albumtitel One Second Eternity
Label/Vertrieb Eigenproduktion
Homepage www.nevercomessilence.de
Verffentlichung 16.05.2005
Laufzeit 45:43 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Der deutsche Metal Underground lebt! Seitdem die Technik immer erschwinglicher wird, nehmen immer mehr Bands selbstfinanzierte Songs in ordentlichem Sound auf. Wenn auch die Songs berzeugen ist alles in Butter!
Drei Jahre nachdem ich das letzte Werk der doomigen Gothic Metaller Never Comes Silence besprochen habe, liegt mir nun das neueste Album "One Second Eternity" vor. Artwork und Sound sind in Ordnung und auf jeden Fall eine Steigerung zum Vorgnger. Das komplette Fehlen von Songtexten und einem Bandfoto ist aber sehr bedauerlich!
Die Musik punktet durch die starke Stimme von Frontfrau Tanja Regmann, fetten Riffs und den dezent eingesetzten Keyboards in Verbindung mit einer Violine. Aufgelockert wird das Konzept durch das zeitweilige Grunzen vom zweiten Gitarristen Tom Droste. So ist es fr Szenekenner offensichtlich in welche Ecke das Septett(!) leicht drngt: Alte Anathema, My Dying Bride und uralte Paradise Lost! Das zeugt schon mal von gutem Geschmack, ebenso die Coverversion des Candlemass Hits "At The Gallow's End". Die Version der Ruhrptter kommt zwar nie an das Original heran, ist aber gut in einen eigenen Song umgewandelt worden.
Als Kritikpunkt stehen die teils zu banal - langgezogenen Riffs auf meiner kurzen Meckerliste, welche dem Album etwas Abwechslung nehmen und manche Abschnitte etwas monoton wirken lassen!
Freunde soliden Gothic Metals sollten auch mal zu dieser einheimischen Band greifen, deren CD ber die HP geordert werden kann.
Weiter so!
   
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