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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DARK TRANQUILLITY - Damage Done
Band DARK TRANQUILLITY
Albumtitel Damage Done
Label/Vertrieb Century Media
Homepage www.darktranquillity.com
Verffentlichung 2002
Laufzeit N/A
Autor Andre Kreuz
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Ein Schritt zurck ist eben doch manchmal einer nach vorne. So jedenfalls knnte man das neueste Werk der Vorzeige-Schweden DARK TRANQUILLITY sehen, denn im Vergleich zum stellenweise doch recht poppigen Vorgnger "Haven" hat man sich wieder etwas back to the roots gewandt. Will heien, die quasi omniprsenten Keyboards wurden merklich zurckgeschraubt, was der Musik in Sachen Energie auch sehr gut tut! Treibendes Drumming und fliegende Gitarren dominieren "Damage Done" und versetzen den Hrer fast schon in selige "Mind's Eye" Zeiten zurck. Na ja, nicht ganz, aber eine homogene Mischung von "Haven" mit eben jenem Werk knnte man als grobe Annherung durchaus stehen lassen. Die seit "Projector" in der Versenkung verschwundenen, klaren Gesangsparts wurden ebenfalls nicht entmottet, was ich auch nur als gut empfinden kann! So herrscht einzig und alleine der raue und charismatische Metalstil des Sngers vor, der wirklich zu keiner Zeit monoton, sondern immer gefhlsbetont daherkommt. Hrt mal in den Opener "Final Resistance", den Instrumental-Abschluss "Ex Nihilo" oder "Format C: for Vortex" rein, dann wisst ihr direkt, was gebacken ist. Sptestens am letztgenannten Titel oder auch an "Cathode Ray Sunshine" kann man erkennen, dass sich die Lyrics ein weiteres Mal um ziemlich abstrakte und nicht gerade leicht nachvollziehbare Themen drehen, ein Faible, das DARK TRANQUILLITY ja schon lnger mit sich rum zu tragen scheinen. Ansonsten gibt es da nicht viel zu schreiben, geiles Album einer geilen Band, die den ganzen Nachlufern mal wieder zeigt, wer die Hosen im Melodic Death an hat! Bin gespannt, was die Kollegen von IN FLAMES demnext dagegen setzen werden!
   
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