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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

REBELLION - Sagas Of Iceland (The History Of The Vikings Part I)
Band REBELLION
Albumtitel Sagas Of Iceland (The History Of The Vikings Part I)
Label/Vertrieb Massacre Records
Homepage www.rebellion.st
Verffentlichung 30.05.2005
Laufzeit 63:11 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 14 von 15 Punkten
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Die deutschen Metaller von Rebellion haben mit Gerd Lcking nicht nur einen neuen Schlagzeuger, sondern mit Massacre Records auch eine neue Plattenfirma hinter sich stehen. Als ob dies nicht schon genug Neuigkeiten wren, haben sie auch noch ein neues Konzept! Rebellion werden ber drei(!) Alben die Geschichte der Wikinger erzhlen. Die Wikinger wurden oft entweder romantisiert oder als Schlchter verdammt. Rebellion Bassist und Geschichtslehrer Tomi Gttlich recherchierte Fakten und erzhlt bei "Sagas Of Iceland - The History Of The Vikings Volume I" ber historische Persnlichkeiten wie Ragnar Lodenhose, den Norweger Harald Harfager oder Eric den Roten . Das alles wrde dies Review sprengen und sollte im Booklet nachgelesen werden!
Musikalisch gehen Rebellion nach dem spontanen, gradlinigen "Born A Rebel" zurck zum Debt "Shakespeare's Macbeth..". Das ist auch gut so, da die Jungs ihr Handwerk in Bezug auf Konzeptalben wirklich verstehen.
Rebellion bieten ber eine Stunde trendfreien, reinen Metal ohne jegliche Keyboards, dafr mit fetten Gitarren und jede Menge Tiefgang. Der unglaubliche fette und differenzierte Sound wurde wieder von Gitarrist Uwe Lulis verbrochen, der hiermit seine bislang strkste Arbeit abgeliefert hat. Diese hat auch Rebellion Frontmann Michael Seifert mit seinem Gesang abgeliefert. Seifert singt nicht mehr durchweg tief, sondern hat ein greres Spektrum und erinnert des fteren positiv an Matt Barlow in der "Burnt Offerings" Phase. Die gesprochenen Parts zwischen den Songs sind nicht mehr wie bei einem Hrspiel. Sie wurden besser in die Songs integriert, sind krzer und weniger oft prsent als bei dem Debt. Die Songs haben ein unglaublich breites Spektrum, so dass innerhalb der einzelnen Stcke Tempo und Stimmung variieren und niemals Langeweile aufkommt. Lediglich, dass Ausblenden bei manchen Songs gefllt mir nicht. Mir ist es lieber wenn Bands zu einem Ende kommen.
"Sagas Of Iceland" ist das bisherige Meisterwerk der Rebellen an dem kein traditioneller Metaller vorbeikommt, Pflichtkauf!
   
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