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15. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DEATH BEFORE DISCO - Party Bullet
Band DEATH BEFORE DISCO
Albumtitel Party Bullet
Label/Vertrieb Dockyard 1
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Verffentlichung 28.04.2005
Laufzeit 60:02 Minuten
Autor Markus Sausen
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Wie sehr man sich tuschen kann! Obwohl der Name nach einem schweren Aggro Konglomerat klingt und man aus Belgien kommt, sind Death Before Disco mit Sicherheit keine dieser unzhligen Mosh Bands von dort. Mit zwei von diesen, Congrees und Liar, teilte man sich schon die Bhne, aber auch mit Bands wie Coohed and Cambria, Thursday oder Strung Out war man schon auf Tour, was wohl schon musikalische Vielfalt erahnen lsst. Nun verffentlicht das Quartett mit "Party Bullet" ihr Debtalbum. Auf diesem vermischt die nun seit Oktober 2003 existierende Combo solch unterschiedliche Einflsse wie Rock, Hardcore, Emo, melodischem Metal und auch Jazz zu wirklich gut hrbarer, eingngiger Mucke. Auch wenn man am Anfang der Scheibe leicht Rock-lastig gepaart mit etwas old school Hardcore zur Sache geht, ist die Musik hauptschlich mal Screamo. Neben dem Geschrei bliebt aber noch gengend Freiraum fr klaren Gesang, der den Sound gar nicht so Disco untauglich erscheinen lsst, wie man Anfnglich denken mag. Man setzt zwar teilweise auf metalcorige Gitarren, lsst das ganze aber nie in stumpfer Brutalitt ausarten. Bei den emotionalen Parts lsst man sich auch nicht zu sehr in die Schnulli Bulli Ecke stecken. Die Mischung macht es eben aus und die haben Death Before Disco auf "Party Bullet" bestens raus.
Ihre Vorliebe fr Jazz bekommt bekommt man bei einem reinen Instrumentalstck zu spren, welches so eigentlich gar nicht auf die Scheibe passt.
Fazit: Man kann die CD fr "got mithole".
   
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