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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

RUSSELL ALLEN'S ATOMIC SOUL - Russell Allen's Atomic Soul
Band RUSSELL ALLEN'S ATOMIC SOUL
Albumtitel Russell Allen's Atomic Soul
Label/Vertrieb InsideOut
Homepage www.symphonyx.com
Verffentlichung 25.04.2005
Laufzeit 50:14 Minuten
Autor John Schmitz
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Mit groen Erwartungen nahm ich die erste Solo-Scheibe des SYMPHONY X Sngers Russell Allen entgegen. Was wrde uns der Meister bieten? Mucke im SyX-Fahrtwasser? Schon die ersten Klnge des megageilen Openers "Blackout" belehren mich eines Besseren. Erdiger, hart rockender Sound ist angesagt. Im Laufe der CD wird deutlich, dass Allen sich keineswegs hinter seiner Hauptband verstecken muss. Selbstbewusst prsentiert er uns den Sound, mit dem er selbst aufgewachsen ist. Mal tnt es mit derber Wstenrock-Attitde, mal mit bluesigem Ami-Charme und mal mit leicht proggigen Lufen. Die Songs klingen vllig natrlich, unkonstruiert und ohne kitschigen Singalong-Refrains. Das macht Sinn, denn wieso sollte ein Snger eine Solo-CD aufnehmen, die nach der eigenen Hauptband klingt (siehe James LaBrie)? Und wenn man noch erfhrt, dass Allen alle Songs allein komponiert und nebenbei noch Gitarren, Bass und Keyboards eingespielt hat, bleibt einem nur noch eins zu tun: den Hut zu ziehen! Alle Achtung, Sir Russell Allen, du hast es drauf! Natrlich hat der sympathische Mann viele Freunde, von denen einige als Gastmusiker zu hren sind. Diese Performances fgen dem musikalischen Gemlde noch ein gewisses Spektrum hinzu und machen "Atomic Soul" zu einem Leckerbissen. Hrt euch mal "Blackout", "Angel" oder "Atomic Soul" an. Hats off!
   
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