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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

BLACK LABEL SOCIETY - Mafia
Band BLACK LABEL SOCIETY
Albumtitel Mafia
Label/Vertrieb Artemis Records
Homepage www.blacklabelsociety.net
Verffentlichung 07.03.2005
Laufzeit 47:54 Minuten
Autor John Schmitz
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Also der Zakk ist und bleibt ein verdammt kreativer Mann. Nach der letzten nahezu akustischen Scheibe "Hangover Music..." kommt der schon wieder mit einem stark rockenden Teil aus dem Quark. Und "Mafia" ist richtig geil geworden. Schn erdig und schwer walzen sich die Stcke aus den Boxen und zitieren des fteren BLACK SABBATH Riffs. Dabei bringt der Mann mit dem unverwechselbaren Ton die Stcke genau auf den Punkt - nicht zu lang, heftig und ohne Schickschnack. Zakk's nasaler Gesang klingt zuweilen - besonders in den hheren Lagen - so stark nach Ozzy, dass man meint der Madman wre wieder als Gastsnger dabei. "Mafia" fngt stark an und endet mit einem absoluten Hammer: "Dirt On The Grave" - ein akustisches Stck, das besser ist als jeder Song auf "Hangover Music..." und das eine todtraurige Atmosphre ausstrahlt. Auch wieder sehenswert ist das im Mafia-Stil gehaltene Artwork. Das Booklet-Innenleben ist im Stile einer altertmlichen Zeitungsausgabe gestaltet (mit 'ner Menge Schdeln und Knochen) und beinhaltet eine Todesanzeige fr den kurz zuvor erschossenen Freund Dimebag Darrell. Fans der Band schlagen natrlich sowieso zu, alle Neulinge sollten zumindest mal reinhren. "Mafia" ist ein verdammt gutes Album mit 'ner Menge Eiern. Anspieltipps: "Fire It Up", "Suicide Messiah", "You Must Be Blind" und "Dirt On The Grave".
Fr Sammler: Der US-Release enthlt einen zustzlichen Track, ein Cover von Lynyrd Skynyrd "I Never Dreamed".
   
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