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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

VENI DOMINE - IIII The Album Of Labour
Band VENI DOMINE
Albumtitel IIII The Album Of Labour
Label/Vertrieb Rivel records
Homepage www.venidomine.com
Verffentlichung 01.01.2005
Laufzeit 56:44 Minuten
Autor John Schmitz
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Dass es VENI DOMINE noch gibt, htte ich nicht erwartet, liegt doch das letzte Album ("Spiritual Wasteland") bereits 7 Jahre zurck. Aber egal, denn nun bringen die Nordmnner in neuer Frische mit "IIII The Album Of Labour" ihr viertes Album auf den Markt. Besagte Scheibe setzt auch dort an, wo der Vorgnger aufhrte. Leichte Vernderungen sind dennoch auszumachen, denn es fllt angenehm auf, dass man auf "IIII" etwas schneller zum Punkt kommt und auf lngere Keyboard-Intros verzichtet. Somit wirken die Tracks etwas kompakter, obwohl VENI DOMINE sicherlich nicht eingngig und leicht verdaulich sind. Der schleppende, melancholische und leicht doomige Metal der Jungs verlangt dem Hrer Aufmerksamkeit und Bestndigkeit ab. Das fllt jedoch nicht schwer, denn der hllisch gute Snger Frederik Ohlsson zieht einen sofort in seinen Bann. Natrlich klingt der Mann nach wie vor verdammt nach Geoff Tate, aber das halt mit Klasse. Ich denke, Ohlsson hat sich sogar noch weiter entwickelt, sodass er ein wirkliches Aushngeschild der Band geworden ist. Auch produktionstechnisch haben VENI DOMINE einen Schritt nach vorne gemacht. Auch wenn die Drums etwas im Hintergrund zu stehen scheinen (irgendwie klingen sie zu weit weg), ist "IIII" im klanglichen Bereich amtlich.
Mit "IIII The Album Of Labour" haben sich VENI DOMINE erfolgreich zurckgemeldet. Dennoch vermisse ich den einen oder anderen Track, der richtig nach vorne rockt und Energie freisetzt. Auf die Dauer ist die Mucke einfach zu verhalten.
   
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