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21. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HELLFIRE - Requiem for my Bride
Band HELLFIRE
Albumtitel Requiem for my Bride
Label/Vertrieb Sonic Age
Homepage www.hellfireband.com
Verffentlichung 28.03.2005
Laufzeit 50:53 Minuten
Autor Marek Schoppa
Bewertung 5 von 15 Punkten
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Die Polnische Combo HELLFIRE zockt auf ihrem Zweitlingswerk "Requiem for my Bride" melodischen und meist recht flotten Thrash/Power - Metal. Viele doppelstimmige Gitarrenriffs scheinen ein markantes Trademark von HELLFIRE zu sein und man muss den Jungs lassen, dass die Songstrukturen eine gewissen Eigenstndigkeit besitzen. So weit so gut. Was jedoch definitiv nicht angeht ist der grauenerregende Gesang. Nicht dass hier schepp getrllert wird. Die hohen Schreie find ich eigentlich richtig cool, da die Stimme Druck hat. Doch leider raubt mir der Akzent smtliche Nerven. Eine dilettantischere Englische Aussprache ist mir seit METAL LUZIFER nicht untergekommen und Textzeilen wie "...come to basement, come to cellar..." erledigen ihr briges. Aua! Zum Glck versteht man nicht viel von den lyrischen Ergssen und danke, dass mir kein Booklet vorliegt.
Aber im Ernst, was erhofft sich die Band denn damit? Vielleicht Kultstatus? Keine Ahnung, aber eines ist schon mal klar: Wenn ein Drummer seine Kessel trifft, heit das noch lange nicht, dass er (gut) spielen kann. bertagen auf den Gesang sehe ich das analog. Hier macht leider nicht nur der Ton die Musik, sondern auch die Aussprache. Sorry, entweder ihr singt auf Polnisch oder sucht euch einen neuen Shouter. Das geht so wirklich nicht!
   
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