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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

RICHARD ANDERSSONS SPACE ODYSSEY - The Astral Episode
Band RICHARD ANDERSSONS SPACE ODYSSEY
Albumtitel The Astral Episode
Label/Vertrieb Regain Records
Homepage www.anderssonmusic.com
Verffentlichung 28.03.2005
Laufzeit 53:34 Minuten
Autor Marek Schoppa
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Klang die erste SPACE ODYSSEY, "Embrace the Galaxy", noch extrem nach einer Mischung aus MALMSTEEN und DIO, erkennt der geneigte Prog Liebhaber bei "The Astral Episode" schon nach wenigen Takten des Openers "Through Dreams and Reality" das neu hinzugekommene dritte Glied im Bunde: SYMPHONY X. Schlielich hat sich Keyboardwizard und Band - Mastermind Richard Andersson fr die neue Platte ein klares Ziel gesetzt, und zwar noch mehr Gefrickel in Verbindung mit noch geilere Gesangsmelodien! Und was soll man sagen, es ist ihm gelungen. Richard und Gitarrist Magnus nudeln sich von einem Solo ins andere und zeigen nicht selten, dass sie ihre Instrumente beherrschen. Doch zwischen jedem einzelnen tonalen Overkill offenbart sich dem Hrer noch eine ganz andere Welt, nmlich die des grandiosen neuen Sangesknstlers Nils Patrik Johansson. Was dieser Mann alles aus seinen Stimmbndern presst ist einfach genial. Die Hingabe, die Liebe zum Detail und der faszinierende charakteristische Klang seiner Stimme sind einfach phnomenal.
Leider wird der instrumentale Aspekt bei "The Astral Episode" ein wenig zu weit in den Vordergrund gerckt, weshalb die Stcke ein wenig unausgewogen klingen. Ich gebe zu, das macht die Platte etwas origineller als das Debt, weil die Nummern nicht mehr sooo stark an MALMSTEEN erinnern. Wiederum waren die Songs damals homogener und eingngiger. Schwierig, schwierig...
Fr Frickel-Fetischisten sollte diese CD auf jeden Fall ein Freudenfest sein und auch DIO Anhnger sollten sich am Gesang des Herren Johansson erfreuen. Wer mit Soli nicht viel anfangen kann, sollte sich die Platte nicht zulegen oder kann sich direkt einweisen lassen, weil das Material es wirklich in sich hat und die Nerven durchaus auf die Probe stellt.
Ansonsten, die Produktion ist super. Absolut fett und trotzdem dynamisch, transparent und homogen. Klasse.
Ob dieses Album jetzt besser oder schlechter ist als sein Vorgnger, lsst sich schwer sagen und ist, wie ich glaube, stark Laune abhngig. Und meine momentane Laune sagt mir, dass eine 2 drin sein sollte. Na dann, ab in den Player und mit Frickel - Lichtgeschwindigkeit durch Universum!
   
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