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12. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

ZELLO - First Chapter, Second Verse
Band ZELLO
Albumtitel First Chapter, Second Verse
Label/Vertrieb Lion Music
Homepage home.swipnet.se/~w-53130/z...
Verffentlichung 11.11.2004
Laufzeit 51:43 Minuten
Autor Marek Schoppa
Bewertung 5 von 15 Punkten
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hnlich der Trauerweidencombo MY DYING BRIDE bauen auch die Schweden von ZELLO die Violine fest in ihre Songstrukturen ein. Soll dies aber die einzige musikalische Parallele beider Parteien sein, denn ZELLO schippern mit ihrem Gute-Laune-Prog-Rock in gnzlichen anderen Gewssern. Dabei setzen sie auf sliche Melodien mit dezenten neoklassischen Anleihen und schlngeln sich mit diesem Konzept durch die 13 Tracks der Platte, wobei es sich bei jedem zweiten Stck um ein instrumentales, grtenteils zu vernachlssigendes, Intermezzo handelt. Der Rest, die eigentlichen Songs, klingen im Allgemeinen recht harmlos und unspektakulr, obwohl sich gelegentlich mal eine Ohrwurmmelodien zu erkennen gibt, wie z.B. beim Opener "Fairy Queen". Informativ sei noch zu erwhnen, dass die Platte im Grunde schon acht Jahre auf dem Buckel hat. Damals wurden die Songs noch komplett ohne E-Gitarren aufgenommen um 2004, ergnzt durch einen Klampfer und einigen Arrangement-Korrekturen, erneut auf den Markt geworfen zu werden. brigens spricht das Info der CD "von einem komplett neuen Album...". Naja, fr mich ist das eher ein besseres Re-Release...
Legt man sich die Scheibe nicht zu, verpasst man definitiv nichts essentielles. Erschwerend kommt nmlich noch hinzu, dass die Produktion nach unterem Mittelfeld klingt, was besonders bei dem Hubabuba-Sound der Violine strt. Es gibt hrenswertere Alben als "First Chapter, Second Verse"!
   
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