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24. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

WASTELAND - Warriors of the Wasteland
Band WASTELAND
Albumtitel Warriors of the Wasteland
Label/Vertrieb Iron Glory
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Verffentlichung 30.09.2002
Laufzeit n/a
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Vom Lineup der verblichenen Wasteland drften dem gemeinen Fan die Primal Fear Musiker Klaus Sperling (Drums, auch bei My Darkest Hate) und Stefan Leibig (Gitarre) ein Begriff sein. Eigentlich war die Platte nur ein Demotape von 1990, welches mit vier 1991 aufgenommenen Bonustracks aufgestockt wurde und der Welt jetzt als Album prsentiert wird. Was nach Cash In mit bekannten Namen riecht, erweist sich als gute Platte mit fein ausgearbeiteten Songs in ganz gutem Sound (klar kein PF Niveau) und kann mich bei jedem Durchlauf mehr berzeugen. Schon krass, dass solch eine Platte 1990 nicht verffentlicht wurde, na ja die Labels wollten wohl nur den Grunge! Die einfachen aber ehrlichen Texte handeln von atomarer Verwstung (Wasteland), Liebe (Dreams of Heaven), Gesellschaft (Still The World Is Sad), oder Metal (Cant Wait) und zeigen wie facettenreich die ach so brutalen Metalbands im Gegensatz zu den ganzen Retortenpopspacken doch sind! Die Texte werden gut rbergebracht von einem Snger namens Roland Bobbes Seidel, whrend die Riffs einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Ja, auch musikalisch stimmt fast alles. Trotz des Alters von 12 Jahren wirken die Songs frisch und haben nichts von ihrer Magie, die sie ausstrahlen verloren. Midtempo, Uptempo, Ballade alles ist vertreten trotz kleiner Stellen, die mir nicht so gefallen, ist die Platte als gut zu bezeichnen. berhaupt eine Power Metal Platte ohne hohen Gesang, Klischees a la Steel, Kill, Die und massiven Keyboardeinsatz, da muss man einfach zugreifen!
   
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