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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

DOMAIN - Last days of utopia
Band DOMAIN
Albumtitel Last days of utopia
Label/Vertrieb Limb Music
Homepage www.domainband.de
Verffentlichung 07.02.2005
Laufzeit 51:37 Minuten
Autor Roland Wohde
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Ich muss zugeben, dass die bisherige Karriere von Domain quasi komplett an mir vorbeigelaufen ist. Und das obwohl es die Band seit nunmehr 20 Jahren gibt. Von daher kann und werde ich hier keine halbgaren Vergleiche zu vorangegangenen Werken ziehen. Es sei nur erwhnt, dass seit dem letzten Output der Posten am Bass mit Jochen Mayer (Ex Cassanova/Demon Drive) neu besetzt wurde, man in Limb Music ein neues Label gefunden hat und dass das neue Werk erstmals in Form eines Konzeptalbums vorliegt.
Und dieses Vorhaben hat die Melodic Hardrock / Metal Formation klasse umgesetzt. Mit einer guten Mischung aus ordentlich rockender Gitarrenpower, reichlich symphonisch-orchestralem Bombast und progressiven Anleihen wird die Story zum Besten gegeben. Einzelne Songs heraus zu heben ist unntz, denn jeder Song hat im Kontext der Story seinen Platz und somit seine Berechtigung. Egal ob der Uptemporocker "The Great Rebellion", die Ballade "The Beauty Of Love", oder das kurze Instrumental "Underneath The Blue". Dabei ist es Domain obendrein gelungen, auch bei Stcken epischen Ausmaes wie dem neun Minuten langem "On Stormy Seas" keinerlei Langeweile aufkommen zu lassen. Gute Orchesterarrangements, abwechslungsreiches Songwriting und spannender Aufbau verleihen "Last Days Of Utopia" die ntige Tiefe, um auch nach vielen Durchlufen noch (oder sogar noch mehr) zu gefallen. Auch wissen smtliche Musiker zu berzeugen. Besonders punkten kann Fronter Carsten Schulz mit seiner super Stimme. Gitarrist Axel Ritt agiert angenehmerweise (selbst wenn er in Solos mal vom Leder zieht) immer songorientiert und hat der Platte auch gleich noch eine gute Produktion verpasst. Als Schmankerl gibt es dann noch ein nettes Coverartwork und in der Limited Edition reichlich Remixe bzw. Bonustracks, ein Video und anderen Gimmicks.
Fazit: Drfte jedem Genrefan runtergehen wie l und gefllt sogar einem Banausen wie mir echt gut!
   
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