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21. Februar 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

HEAVATAR - Opus II - The Annihilation
Band HEAVATAR
Albumtitel Opus II - The Annihilation
Label/Vertrieb Ear Music / Edel
Homepage heavatar.net/
Verffentlichung 16.02.2018
Laufzeit 58:52 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 9 von 15 Punkten
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Heavatar ist die Zweitband von Van Canto Snger Stefan Schmidt der sich Killerdrummer Jrg Michael (Ex-Stratovarius, u.a.) schnappte und mit "Opus II - The Annihilation" nach einer Tournee mit Grave Digger das zweite Album verffentlicht. Musikalisch hat die Truppe sich folgendes gedacht: "Wie wrde es klingen, wenn Beethoven, Mozart, Chopin und ihre Freunde in einer Metal-Band spielen wrden?". Das Ergebnis sind eigene Lieder in denen meiner Meinung nach die Band ein paar Zitate oder Reminiszenzen an die berhmten Komponisten gepackt hat. Puccini,Chopin, Beethoven, Mendelssohn, Boellmann und Vivaldi finden sich laut Labelinfo in einigen Liedern wieder. Beim Titelsong hre ich das Zitieren dann auch gut heraus. Schlecht ist diese Power Metal Scheibe auch nicht, aber einen Grund das ordentliche Teil mir fters anzuhren finde ich einfach nicht! Wenn erfolgreiche Musiker Zweitbands (manchmal gar mehr) haben heit das nicht immer das diese anders oder besser als der Hauptact sind. Heavatar sind wirklich nett, aber auf dem bervollen Markt des Power/ Melodic7 Symphonic und Heavy Metals langt das einfach nicht, da muss man sich musikalisch stark vom Rest abheben oder halt 'ne Gimmicktruppe wie Gloryhammer und Konsorten sein. Die "Metal Daze" Covernummer des Manowar Debts ist dann mehr als berflssig, da leider recht brav und an den jungen Eric Adams kommt eh keiner ran. Am Ende gibt es wie beim Debt eine instrumentale Mammutnummer namens "The Look Inside" die mit viel Konservenorchestersounds, ohne Gitarren und auch etwas Leerlauf daher kommt. Im Grunde htte ich auch beim zweiten Teil den Text meiner Debtrezension packen knnen, denn bis auf das Plattenlabel und das schicke Klischeeartwork hat sich eigentlich nichts gendert!
   
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