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20. Januar 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

ANVIL - Pounding The Pavement
Band ANVIL
Albumtitel Pounding The Pavement
Label/Vertrieb Steamhammer / SPV
Homepage www.facebook.com/anvilmetal/
Verffentlichung 19.01.2018
Laufzeit 45:47 Minuten
Autor Alexander Stock
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Metallica gehren zu ihren Bewunderern, der verstorbene Lemmy Kilmister ebenfalls! Anvil aus Kanada hat darber hinaus zig tausende weitere Fans, sind weltweit geachtet und zhlen trotz ihrer fast 40-jhrigen Karriere nicht zur Champions-League des Heavy Metal. Aber den Kult-Status haben die Mannen um Snger und Gitarrist Steve "Lips" Kudlow und Drummer Robb Reiner (dazu seit 2014 Bassist Chris Robertson) seit Jahren, gelten Anvil doch insgeheim als Vorreiter des Speed Metal, der in den frhen 1980er Jahren ins Rollen kam. Nun stehen die 1978 in Toronto/Kanada gegrndete Band Anfang 2018 mit neuem Material an der Startlinie, getauft wurde der neue Silberling auf den Namen "Pounding the Pavement", umfasst 12 Songs (incl. Bonustrack) mit einer Gesamtspielzeit von fast 46 Minuten. Stilistisch und stimmlich stark in Richtung Motrhead, setzten Anvil auf einfache aber klare Songstrukturen ohne viel Firlefanz, gespickt mit tollen Gitarrenparts. Rockig geht der Silberling mit "Bitch in the Box" und "Ego". Aber dass Anvil nicht nur Rock 'n' Roll knnen beweisen sie eindrucksvoll mit den tempotechnisch gedrosselten Nummern wie "Doing What I Want" oder "World of Tomorrow". Highlights des Albums sind das rockige "Doing What I Want", die Instrumentalnummer "Pounding the Pavement" oder das abschlieende "Don't Tell Me".
   
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