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22. April 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

MANHATTAN LOVESTORY - Manhattan Lovestory
Band MANHATTAN LOVESTORY
Albumtitel Manhattan Lovestory
Label/Vertrieb Eigenproduktion
Homepage www.facebook.com/manhattanlovestoryband/
Verffentlichung 10.11.2017
Laufzeit 32:07 Minuten
Autor Marc Schallmaier
Bewertung 8 von 15 Punkten
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Komische Bandnamen Teil 24: MANHATTAN LOVESTORY kommen aus Tbingen und legen uns hier ihr selbstbetiteltes Debt vor. Der Name hat natrlich nichts mit Kinoschnulzen oder sonstigem Gedns zu tun, sondern stammt aus dem indianischen Wort "Mann-Hata", was soviel wie "Hgel der Vergiftung" bedeuten kann (die Info kann man der Facebook Seite entnehmen). Auf ihrem Erstling serviert uns die Truppe sehr dsteren Death Metal mit technischem Einschlag, der gern auch mal schleppend daher kommt und einem sehr tief grunzenden Frontmann. Das Ganze variiert nett in Geschwindigkeit und die halbe Stunde Spielzeit geht zgig vorbei. Die Produktion ist sehr drckend und passend zum Sound. Leider muss man aber sagen, dass die Songs relativ spurlos am Zuhrer vorbeirauschen. Sie sind gut durchdacht, sauber arrangiert und gut gespielt, keine Frage, aber berraschende Wendungen oder Riffs die sofort im Ohr hngen bleiben sucht man vergeblich.
Potential ist vorhanden, aber im derzeitigen Sumpf von (extremen) Death Metal Kapellen braucht es etwas mehr, um sich von der Masse anzuheben.
MANHATTAN LOVESTORY haben ein ordentliches Debt abgeliefert, nicht mehr und nicht weniger!
   
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