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22. April 2018 - Uhr
 
Die Kolumne

VOLTRON - Kollapsar
Band VOLTRON
Albumtitel Kollapsar
Label/Vertrieb Finest Noise Releases / Radar
Homepage www.voltron-is-victory.de
Alternative URL www.facebook.com/voltronberlin
Verffentlichung 24.11.2017
Laufzeit 66:19 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Nach diversen EPs, zwei Alben und 15 Jahren Bandleben haben die Berliner Doom Stoner Rocker Voltron mit "Kollapser" ihren dritten Longplayer drauen. Das dstere Artwork gefllt und im Grunde sind die Ostdeutschen Wanderer zwischen den Welten, Doom, normaler Heavy Metal und Stoner Rock. Natrlich sind die Lieder laaang, so zwischen sechs und satten 12 Minuten, was die fette Laufzeit bei neun Liedern erklrt. Gerade die langen Instrumentalpassagen bei einem Stck wie "Vantablack" mit den schweren, tiefen Riffs und dem drhnenden Bass sind toll. Weniger geil ist der anstrengende "Gesang" von Mars Brennen (ja, die haben alle so lustige Pseudonyme). Wenn ich mir deutsche Titel wie "Wo der Teufel seine Unterhose verlor", "Targel Sparzan" oder "SssstoffffotsssS" durchlese, muss ich fast an eine Band wie JBO denken, doch weder verstehe ich auf Anhieb dass hier Deutsch gerchelt wird, noch ist es witzig. Naja aber immer machen die das immer schon so und konsequent bei jedem Lied.
Das ist auf Dauer interessant, aber auch ganz schn sperrig. Der Sound und das Cover sind cool, wer auf Doom-Metal mit Stoner und Co. steht sollte hier mal rein hren. Aber Vorsicht!
Gegen Voltron sind Crowbar verdammt eingngig.
   
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