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18. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HOPESFALL - The Satellite Years
Band HOPESFALL
Albumtitel The Satellite Years
Label/Vertrieb Roadrunner Records
Homepage www.hopesfall.com
Verffentlichung 15.11.2004
Laufzeit 39:08 Minuten
Autor Markus Sausen
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Neben Terror wurden nun auch Hopesfall von Roadrunner lizensiert. Mit einem neuen Album lsst man aber noch auf sich warten. Um die Wartezeit nicht ungenutzt verstreichen zu lassen verffentlicht man einfach das 2002er Trustkill Debt "The Satellite Years" wieder.
Mit dieser Verffentlichung hat es man es schon zu etwas Ansehen gebracht. Ausgiebige Touren mit Bands wie The Ataris, KSE, Coheed and Cambria hat der Fnfer schon bestritten. Die Band vereint Hardcore mit einer gehrigen Portion Emotion. Zuckerse Melodien treffen immer wieder auf Aggression, die sich gut in den Sound einfgt ohne ihn zu zerreisen, und keine Eintnigkeit aufkommen lsst. Dabei machen die melodischen Parts immer den Hauptbestandteil der Musik aus. Einen guten Teil der Scheibe nehmen auch die rein instrumentalen Stcke ein. hnlichkeiten zu From Autumn To Ashes oder zu Atreyu sind durchaus vorhanden.
Der Gesang wechselt zwischen Gegrunze, das nach Atreyu klingt und melodischem, sehnsuchtsvollem Gesang der zu zweit ausgefhrt wird. Vokalist Jay Forrest beweit ein gutes Gespr fr den Einsatz seines Goldkehlchens, denn er versteht es bestens seine Stimme der Atmosphre des Songs an zu passen.
Mit enthalten ist auch ein Video "The Bending", dass Live Aufnahmen eines Gigs auf dem "Hellfest" enthlt. Leider ist der Sound nicht live, so dass man kaum Publikumsreaktionen hren kann.
   
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