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25. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

PYRAMAZE - Melancholy Beast (Re-Release)
Band PYRAMAZE
Albumtitel Melancholy Beast (Re-Release)
Label/Vertrieb Inner Wound / Alive
Homepage /www.pyramaze.com
Verffentlichung 24.11.2017
Laufzeit 57:14 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Die dnisch / amerikanische Kooperation Pyramaze spielen auf ihrem Debt "Melancholy Beast" aus dem Jahre 2004 progressiven Metal, der von starken Riffs lebt und ab und an ordentlich nach vorne geht. Die Jungs hatten auch da schon echt Biss und mit Lance King (u.a. Balance Of Power u.v.a.) einen guten Snger, der aber aufgrund seines hohen Organs das manchmal an 80er Jahre U.S. Metal erinnert, nicht allen gefallen drfte. Aber das muss er ja auch nicht! Pyramaze erfinden den progressiven Metal nicht neu, sind aber auch keine Plagiate, sondern klingen recht eigenstndig in einem Markt, wo die Kopie der Kopie ans Tageslicht kriecht. Natrlich sind gewisse Vergleiche nicht auszuschlieen und nach einigen Durchlufen dachte ich ab und an, dass Fates Warning in den 90ern ein guter Vergleich sind. berraschungen gibt es auch: Doublebass Geballer wie in "Mighty Abyss" htte ich nicht erwartet und die Songs sind allgemein nicht vorhersehbar. Auf die einzige und starke Ballade "Until We Fade Away" sind bestimmt einige Genrekollegen neidisch, Hammersong! Wenn ich mir das Album als Gesamtwerk ansehe, gefllt mir die melancholische Note vieler Songs, die der Hrer nicht mit Schmalz verwechseln sollte. In Verbindung mit fetten Metalgitarren und originellen Keyboards zeigen Pyramaze auf "Melancholy Beast" eine wirklich ordentliche Leistung an der auch der Zahn der Zeit nicht nagen konnte. Als Bonustrack gibt es den nicht mit Uriah Heep verwandten Bonustrack "The Wizard". Metalfans die erst vor einigen Jahren auf Pyramaze aufmerksam wurden, sind hier die Zielgruppe dieser guten Neuauflage!
   
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