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23. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

JACK STARR'S BURNING STARR - Blaze Of Glory (Re-Release)
Band JACK STARR'S BURNING STARR
Albumtitel Blaze Of Glory (Re-Release)
Label/Vertrieb No Remorse Records
Homepage www.facebook.com/jackstarssburningstarr
Verffentlichung 30.10.2017
Laufzeit 56:44 Minuten
Autor Matthias Decklar
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Auch schon 30 Jahre hat das dritte Album des ehemaligen Virgin Steele-Gitarristen auf dem Buckel. Grund genug fr Produzent Bart Gabriel (Grndungsmitglied von Crystal Viper), sich der "Blaze Of Glory"-Scheibe anzunehmen, da er bereits die beiden letzten Verffentlichungen gemastert hat. Der Sound ist immer noch nicht die Wucht, geht aber in Ordnung. So knnte man positiv bemerken, dass der Nostalgie Rechnung getragen wurde. Jack stand Ende der 80er noch im Kampf mit seiner ehemaligen Band, wer denn die besseren Scheiben verffentlicht, was seinerzeit noch eine eine ausgeglichene Schlacht war, im Gegensatz zu dem rmlichen Verffentlichungen von Virgin Steele im letzten Jahrzehnt. So besticht "Blaze OF Glory" natrlich durch seine berragende Gitarrenarbeit. Allein die Erffnung des Titelsongs ist schon sein Geld wert und gerade diese Vor- und Zwischenspiele, unabhngig von den Soli, sind es, was ein Jack Starr-Album ausmachen. Am Mikro brillierte Mike Tirelli, der aktuell in Todd Michael Hall einen wrdigen Nachfolger gefunden hat. Hits gibt es am laufenden Band. Der schon angesprochene Titelsong, die gnadenlose Aufforderung "Go Down Fighting", das Refrain-Monster "Mercy Killer" oder die unsterbliche Bandhymne "Burning Starr" sind alles US Metal-Klassiker, die man kennen sollte. Neben den zehn Songs der Platte gibt es noch fnf Zusatzversionen als Zugabe. Drei Studioversionen von Songs anderer Scheiben und zwei Liverversionen von "Blaze Of Glory" und "Go Down Fighting". Liner Notes sowie ein liebevoll gestaltetes Booklet sind ebenso am Start, wie das Schbi-Cover, das heute Kultcharakter besitzt. Wer die Scheibe im Original noch nicht besitzt, kann hier Versumtes nachholen.
   
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