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23. November 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

RAGE - From The Cradle To The Stage - 20th Anniversary
Band RAGE
Albumtitel From The Cradle To The Stage - 20th Anniversary
Label/Vertrieb Steamhammer / SPV
Homepage www.rage-on.de
Verffentlichung 15.11.2004
Laufzeit 66:57 & 68:29 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung /
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Bei manchen Bands wird alle paar Jahre ein Livealbum auf die Fans los gelassen. Oft denke ich, dass dies doch eine berflssige Sache ist. Aber andere Bands sind schon eine Legende und haben noch gar kein Livealbum gemacht. Dazu gehrt auch das Trio Rage! Da man das 20-jhrige Jubilum feiert, wird dies mit dem Release einer Doppelliveplatte namens "From The Cradle To The Stage - 20th Anniversary" und einer gleichnamigen Doppel DVD gewrdigt. Frei nach dem Motto: Nicht kleckern, sondern klotzen. brigens: Den Namen Rage nahm man erst 1987 an, da die Band vorher Avenger hie, falls jetzt einige Erbsenzhler nachrechnen!
Rage sind nicht nur eine fleiige Liveband, sondern verffentlichen durchgehend (fast) jhrlich klasse Alben, so dass eine Doppel CD Pflicht war, da auch jetzt schon einige Songs aus Zeit- und Platzgrnden unter den Tisch fallen mssen.
Die Besetzung mit Peavy Wagner (Bass), Victor Smolski (Gitarre) und Mike "berall" Terrana ist fr mich die beste der Bandgeschichte, so dass die Songs auf absolut hohem Niveau auf das Publikum in der Bochumer Zeche niederprasseln. Die progressivere Seite, die wohl durch Smolski kam, passt auch hervorragend zu den Songs. Hrt nur mal den Song "Unity" an, und ihr wisst wie ich meine! Smolski hat zwar bei den alten Songs seine Fhigkeiten eingebracht, jedoch nicht die Songs an sich zu sehr verndert oder gar verunstaltet. Geschmackssache sind wie immer das Gitarrensolo namens "Rocket Science" und das Drumsolo "Anarchy", obwohl ich Terrana und Smolski fr begnadete Musiker halte, die was fr Ohren und Augen bieten! Die mssen so was bringen.
Nur schade, dass die Akustiksongs vom Anfang des Konzertes nicht bercksichtigt wurden und die wenigen Ansagen auf englisch sind, aber das muss wohl bei der internationalen Kuferschar gemacht werden.
Fazit: Fetter Sound, gute Stimmung und fette Setlist = Superplatte fr alle Rage Fans!
   
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