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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

MAGENTA HARVEST - ...And Then Came The Dust
Band MAGENTA HARVEST
Albumtitel ...And Then Came The Dust
Label/Vertrieb Apostasy Records
Homepage www.facebook.com/magentaharvest
Alternative URL www.magentaharvest.bandcamp.com/
Verffentlichung 01.09.2017
Laufzeit 52:18 Minuten
Autor Marc Fischer
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Die finnischen MAGENTA HARVEST sind nach ihrem Debt "Volatile Waters" von 2014 mit einem neuen Album zurck. Dem Melodic Death Metal bleibt das Quintett aber auch auf dem Nachfolger "...And Then Came The Dust" treu.
Gleich zu Beginn gibt es dann mit dem achtmintigen "Flock Of Reckoning" erstmal eine richtige Ansage, denn lnger ist kein Track auf der Scheibe. Damit werden fr den Hrer aber auch gleich zu Beginn die guten wie die weniger guten Seiten unmittelbar beleuchtet. Denn einerseits zeigt es, wie vielschichtig die Jungs agieren knnen, andererseits bieten sich auch hier und dort noch Lngen. Auch ist der Einsatz des Keyboards fr den brigen Sound etwas zu bombastisch gewhlt. Besser hat man es da in den Songs "The Search For The Higher Water" oder im Abschlussstck "The Pane Of Eden" hinbekommen. Auch muss es nicht immer das Beste sein, mit einem solchen Opener zu beginnen, denn die deutlich besseren Stcke wie bereits das folgende "The Murderous Breed", welches an dstere Dark Tranquillity erinnert, oder auch das beraus melodise wie dreckige "An Abode Of Ashes" und das ohrwurmlastige "A Terminal Hymn To Cold" folgen erst im Anschluss oder sind eher gegen Ende zu finden.
Alles in Allem sind MAGENTA HARVEST mit "...And Then Came The Dust" aber auf einem ordentlichen Weg, mit dem eine groe Anzahl neuer Anhnger gewonnen werden drfte. Die Platte ist zwar kein Meilenstein, hat aber dennoch ihre Momente, womit man sich gekonnt vom Durchschnitt abheben kann.
   
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