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20. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

MAUSOLEUM GATE - Into A Dark Divinitay
Band MAUSOLEUM GATE
Albumtitel Into A Dark Divinitay
Label/Vertrieb Cruz Del Sur/Soulfood
Homepage www.facebook.com.mausoleumgate/
Verffentlichung 08.09.2017
Laufzeit 41:17 Minuten
Autor Peter Hollecker
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Das selbstbetitelte Debt des finnischen Metal Sechsers Mausoleum Gate bekam vor drei Jahren allgemein recht gute Kritiken. Jetzt legt die Band den Nachfolger vor, der schon mal mit einem hnlichen Cover aufwartet und so schon optisch der Band einen gewissen Wiedererkennungswert beschert. Auch musikalisch wandern Mausoleum Gate auf den Pfaden, die sie beim Erstling betraten. Ihre epische Rockmusik ist tief in den siebziger Jahren verwurzelt und klingt im besten Sinne des Wortes retro ohne Ende. Produktion, Songaufbau, Stimmung und Instrumente klingen sowas von altbacken, dass es eine wahre Freude ist diesen Jungs beim Musizieren zuzuhren. Es wabert die Hammond Orgel, die Drums sind dumpf und die Gitarren knnen von tief bis schneidend alles! Uriah Heep, Deep Purple, aber auch doomige Vertreter wie Black Sabbath paaren sich mit dem jungen NWOBHM und hinterlassen bei mir einen bleibenden und guten Eindruck. Okay, die Stimme des Sngers ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber sie passt genau in diese auergewhnliche Mischung der Stile. Und welcher Metal Fan bekommt nicht schon beim Lesen eines Titels wie "Burn The Witches At Dawn" eine feuchte Hose? Eben Freunde! Lasst euch dann auch bitte nicht vom akustischen und balladesken Anfang des Openers "Condemned To Darkness" tuschen. Geiles old school Heavy Rock Album, bei dem man von Anfang an am Ball bleiben mchte!
   
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