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18. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

AVENGER - Prayers Of Steel (Re-Release)
Band AVENGER
Albumtitel Prayers Of Steel (Re-Release)
Label/Vertrieb Dr. Bones / Soulfood
Homepage www.rage-official.com
Verffentlichung 2017
Laufzeit 60:18 & 62:14 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 11 von 15 Punkten
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Als Rage noch Avenger hieen war es 1984 und 1985 und in den beiden Jahren erschien die EP "Depraved To Black" und das einzige Album "Prayers Of Steel". Beide befinden sich auf einer CD nun und von der englischen Konkurrenz gleichen Namens hat man nichts mehr gehrt...
Trotz digitalem Remaster ist der Sound natrlich nicht prall, aber die Mucke hat was! Die Songtitel sind eher True Metal wie jeder am Titelsong oder an Krachernamen der Sorte "Swords Made Of Steel", "Faster Than Hell" und "Rise Of The Creature" erkennen kann. Satanischen Bldsinn kombiniert mit Fantasytexten jenseits der Schmerzgrenze, was heute unglaublich lustig und herrlich ungelenk klingt herrschten vor und auf der EP befinden sich zwei weitere Lieder und zwei Livetracks vom Album. Die Besetzung ist nahezu gleich mit der spteren Rage Besetzung der frhen Jahre, Peavy Wagner (Bass, Gesang), Gitarrist Jochen Schroeder und Kultdrummer Jrg Michael (Ex-Stratovarius und Running Wild) lrmen hier auch, nur Gitarrist Alf Meyerratken war dann nicht mehr an Bord! Die Bonus-CD ist ber sechzig Minuten lang und noch roher als CD1. Enthlt sie doch satte 16 Lieder die der Hrer von CD 1 kennt und hier als Demoversionen, Studio Outtakes vorliegen. Zwei Lieder "Seven Gates Of Hell" und "Victim of Rock" (Kult, oder?) sind auch hier unverffentlicht. Die Bandfotos sind herrlich, hier wird posiert wie es nur die 80s und junge Musiker knnen, toll auch Peavys angedeuteter Oberlippenbart auf einem Foto. Das Comiccover ist auch wirklich cool.
Insgesamt ist dies ein prhistorisches Teutonen Metal Package und fr Rage Fanatiker, sowie 80er Metal Lunatics sicherlich Pflicht!
   
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