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24. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

HIRSH GARDNER - My Brain Needs A Holiday
Band HIRSH GARDNER
Albumtitel My Brain Needs A Holiday
Label/Vertrieb Escape Music / H' Art
Homepage www.hirshgardner.com
Verffentlichung 01.09.2017
Laufzeit 38:54 & 46:35 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 6 von 15 Punkten
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Gut gemachter AOR darf auch gerne mal poppig und 80er Jahre beeinflusst sein! Was aber Drummer und Multi-Instrumetalist Hirsh Gardner auf seiner zweiten Soloscheibe "My Brain Needs A Holiday" (unfreiwillig komisch, oder?) samt Postkartencover und 80er Matte auf dem Cover fabriziert hat ist uerst seltsam! Die Edition hat auch als Bonus-CD das erste Soloalbum "Wasteland For Broken Hearts" bei. Laut Info ist das zweite Werk "langersehnt"! Seltsamerweise sagt mir der Name des Musikers und auch den seiner Ex-Band die er vor ewigen Zeiten zwischen 1979 und 1982 hatte, New England rein gar nichts! Mit denen machte er drei Alben und tourte mit groen Bands wie Kiss und AC/DC. Danach war er Drummer auf Abruf und Produzent. Das erste Soloalbum ist von 2002. Also hren wir mal in die neue Scheibe zuerst rein. Auffallend ist die Armada von Gastmusikern die ich auch alle nicht kenne bis auf Gitarrist Bumblefoot von immerhin Guns N' Roses. Kommen wir mal zu der Musik, belanglose, seltsam produzierte Songs mit noch seltsameren Schlagzeugsounds und einem Herr Gardner der nur ein sehr durchschnittlicher Snger ist. Ein roter Faden ist nicht vorhanden, eher wirkt das Ganze fast wie ein Sampler durchsetzt mit vielen verschiedenen Einflssen. Ganz passabel und genrekonform ist die Ballade "Diamond Moon". Am Ende wird dann die 1000. Coverversion von "A Whiter Shade Of Pale" prsentiert. Das ist dann das Highlight der Scheibe, was jedem zu denken geben sollte! Im Vergleich dazu ist die Debtscheibe einen Tick spritziger und spannender gemacht, was mich dann doch sehr berrascht hat. Auch diese CD tnt wie 1985 und gerade der knstliche Drumsound und die manchmal kaum hrbaren Gitarren nerven mich wirklich! Fr Musikfans die auf ultrapoppigen und sehr 80er Jahre-lastigen AOR stehen vielleicht eine gute Sache, wenn Gesang und Songwriting besser wre, so aber unterer Durchschnitt bis teilweise brauchbar!
   
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