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18. Dezember 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

PARADISE LOST - Medusa
Band PARADISE LOST
Albumtitel Medusa
Label/Vertrieb Nuclear Blast / Warner
Homepage www.paradiselost.co.uk
Verffentlichung 01.09.2017
Laufzeit 42:43 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 12 von 15 Punkten
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Die Briten Paradise Lost sind seit Jahren eigentlich ein Chamleon das von hart bis zart alles mal wieder ausprobiert im Bandsound und die letzten Jahre richtig Gas gibt. Ihren Einstand beim neuen Label Nuclear Blast feiern die Briten mit mal wieder neuem Drummer Waltteri Vyrynen den sie von Gitarrist Greg Mackintoshs Zweitband Vallenfyre haben. ich lernte ihn mal durch Zufall kennen , ein netter und sehr fitter Kerl dieser Finne! Die Briten erschufen mit einem sehr schnen, altmodischen Artwork so ihr gar 15. Studioalbum mit dem mystischen Name "Medusa", was die Band als Bindeglied zwischen den Altalben "Gothic" und "Shades Of God" sieht. Stimmt auch! Vielleicht haben sich die Engagements der Bandleader bei den Formationen Vallenfyre und Bloodbath zu diesem Sound gefhrt? Sie knnen es auf jeden Fall noch und Holmes tnt zumindest im Studio wie in den seligen 90er Jahren mit wenigen melodischen Einsprengseln. Auch wenn die Scheibe an sich nicht lang ist, gibt es zwei lange Doomtracks mit sechs und acht Minuten, alleine der Opener "Fearless Sky" ist acht Minuten, whrend der Rest teils richtig kurz geworden ist - kurios!
Ich htte dem Album sicherlich noch ein paar Minuten mehr gegnnt. Auch wenn ich die beiden Vorgnger einen Tick besser finden, ist dieses 100% Back To The Roots Werk sicherlich ein Festmahl fr alle Fans der Englnder die sptestens nach "Draconian Times" abgewandert sind!
Fazit: Death / Doom rules!
   
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