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17. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

PLEASUREAGONY - Pleasureagony
Band PLEASUREAGONY
Albumtitel Pleasureagony
Label/Vertrieb Eigenproduktion
Homepage www.facebook.com/plagony
Verffentlichung 2017
Laufzeit 40:00 Minuten
Autor Thorsten Dietrich
Bewertung 10 von 15 Punkten
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Ein berbelichtetes schwarz-weies Foto einer Ruine ist auf dem Cover, das sieht latent gruselig aus. Doch Pleasureagony, eine junge Truppe aus Deutschland macht ganz andere Musik als man dem selbst betitelten Werk zutrauen wrde! Die 2011 gegrndeten Stuttgarter spielen eine Art Metal der verschiedene Stile kombiniert und auch diverse Alternative und Post-Grunge Einflsse verarbeitet. Gerade beim Gesang von Snger Valentin ist der US-Einfluss gro, aber hier wird auch mal gebrllt und so ist das eine echt abwechslungsreiche Sache geworden die ich so nicht erwartet htte! 13 Lieder mit riesigen Unterschieden in der Laufzeit und am Ende sind das fast 80 Minuten Musik, hier wurde nicht gekleckert und dabei viel geboten fr den Musikfan. Nicht alles ist ausgereift, vieles hat den Charme des Unperfekten.
Trotzdem: interessant!
   
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