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23. Oktober 2017 - Uhr
 
Die Kolumne

PAPA ROACH - Crooked Teeth
Band PAPA ROACH
Albumtitel Crooked Teeth
Label/Vertrieb Eleven Seven Music/ Warner Music
Homepage www.paparoach.com
Alternative URL www.facebook.com/paparoach
Verffentlichung 19.05.2017
Laufzeit 33:57 Minuten
Autor Tony Werner
Bewertung 4 von 15 Punkten
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ber Papa Roach an sich braucht man nicht viele Worte zu verlieren: 1993 gegrndet gelang den Jungs der Durchbruch 2000 mit dem Album "Infest", wo sie von der groen Nu Metal Welle profitierten und Songs wie "Last Resort" genau den Nerv der Zeit trafen. Danach distanzierte man sich von genau diesem Initialfunkengebendem Genre, betrat experimentellere Wege und lieen sich auf mehr Punk und popgerichtete Lieder und Songstrukturen ein um genau was zu erreichen? Man wei es nicht, doch wahrscheinlich stand mal wieder der groe Animator Geld fr diese Entscheidung Pate. Nun versucht die Band ihre Fans und alle die es nicht sind mit ihrem neuen Album "Crooked Teeth" zu bereichern, was aus meiner Sicht mehr schlecht als recht funktioniert, obwohl auch hier gute Anstze zu erkennen sind. Beginnt das Album recht stark mit "Break the Fall" und "Crooked Teeth" flacht es auch genauso schnell wieder ab und man begibt sich in haarstrubende Tiefen. Songs wie "Periscope" oder " Help" sind zwar erstklassige Radionummern entpuppen sich aber schnell als langweiliger Einheitsbrei. Nur niemanden auf die Fe treten, das scheint hier die Devise zu sein. Das hat leider nichts mehr mit Musik der hrteren Gangart zu tun, auch die Produktion ist glatt wie ein Kiesel im Bergsee und wirkt sptestens bei den poppigen Nummern absolut zahnlos. Der traurige Hhepunkt von "Crooked Teeth" ist dann "Sunrise Trailer Park" mit Machine Gun Kelly als rappende Untersttzung, da schlgt das Fremdschm- o- Meter heftig aus. Meiner Meinung nach sollten Papa Roach sich darauf besinnen was sie frher einmal konnten und das waren Songs mit Biss, Kanten und Persnlichkeit zu schreiben, und nicht so ein Milchbrtchen wie das hier.
   
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